• WER WAR HITLER

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    In den über 70 Jahren seit Hitlers Tod haben zahllose Bücher und TV-Dokumentationen versucht, sich dem Leben des Mannes aus Braunau in Oberösterreich anzunähern und das „Phänomen“ Adolf Hitler zu erklären. So aber ist seine Biografie noch nie erzählt worden: In WER WAR HITLER kommen fast ausschließlich Zeitgenossen und Hitler selbst zu Wort. Ihre Aussagen aus Tagebüchern, Briefen, Reden und Autobiografien werden mit neuem, vielfach unveröffentlichtem Archivmaterial montiert. Zum Einsatz kommen ausschließlich Originalfilme – vor allem Amateuraufnahmen, häufig in Farbe – und einige Fotografien. Dafür wurde ein Rechercheaufwand betrieben wie für kaum einen Dokumentarfilm zuvor. Mehr als 120 Archive in 14 Ländern wurden ausgewertet, 850 Stunden Film gesichtet, über 100 Stunden davon neu abgetastet und originalgetreu nachvertont. Hitlers Leben und Wirken spiegelt sich so auf einmalige Weise im Gesellschaftsbild der Jahre 1889 bis 1945. Ein Kino-Dokumentarfilm, der in der filmischen Vermittlung von Zeitgeschichte neue Wege weist.

    in Anwesenheit des Regisseurs Hermann Pölking !

    Dokumentarfilm von Hermann Pölking / DE 2017 / 196 min (Kinofassung) / FSK: 12

    letztmals am Do 04.01. um 19 Uhr

    Do 04.01.

    19:00

    Fr 05.01.

    -

    Sa 06.01.

    -

    So 07.01.

    -

    Mo 08.01.

    -

    Di 09.01.

    -

    Mi 10.01.

    -

    2018
  • KRAMBAMBULI

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    Der mehrfach preisgekrönte Neo-Heimatfilm, basierend auf einem Roman Marie von Ebner- Eschenbachs: Nachdem der alte Oberförster von einem Wilderer erschossen wurde, übernimmt ein junger Mann den Posten, der entschlossen gegen die Wilderer vorgeht. Sein treuester Begleiter bei seinem Kampf wird Krambambuli, der Hund ihres Anführers, mit dessen Hilfe er den Wilderer eines Tages zur Strecke bringt. Seinen Erfolg bezahlt er jedoch mit seinem Eheglück...

    Goldene Romy – Österreichischer Filmpreis 1998

    Bester Film – Adolf-Grimme-Preis 1999

    Vielen Dank für die freundliche Unterstützung

    Spielfilm von Xaver Schwarzenberger / AT/DE 1998 / 89 min / FSK: 6 / mit Tobias Moretti, Christine Neubauer, Gabriel Barylli u.v.a. SP 4 €

    ab Fr 05.01. um 18:45 Uhr

    Do 04.01.

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    Fr 05.01.

    18:45

    Sa 06.01.

    18:45

    So 07.01.

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    Mo 08.01.

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    Di 09.01.

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    Mi 10.01.

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    2018
  • DIE SPUR DER JÄGER

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    Eine bis heute unerreichte Ökothriller-Perle aus Schweden: Frisch zurückgekehrt in seine nordschwedische Heimat kommt Polizist Erik einer mysteriösen Bande von Wilderern – unter ihnen sein Bruder – auf die Spur, die Geld macht mit dem brutalen Abschlachten ganzer Rentierherden. Als er gegen das illegale Treiben vorgeht, gerät er als "Nestbeschmutzer" selber auf die Abschussliste...

    Der hervorragend inszenierte und gespielte Thriller verbindet packende Action mit psychologischem Tiefgang. Mit Genauigkeit schildert der Film die latente Gewalt, die aus einer verschworenen Männerclique erwächst. Dabei entsteht das Porträt einer Gemeinschaft, die durch falsche "Traditionspflege" sich selbst zerstört. — 3sat

    JÄGARNA / dt.V /Spielfilm von Kjell Sundvall / SE 1996 / 113 min / FSK: 16 / mit Rolf Lassgård, Lennart Jähkel, Helena Bergström u.v.a. SP 4 €

    ab So 07.01. um 18:30 Uhr

    Do 04.01.

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    Fr 05.01.

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    Sa 06.01.

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    So 07.01.

    18:30

    Mo 08.01.

    18:30

    Di 09.01.

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    Mi 10.01.

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    2018
  • THE HUNTER

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    Jäger und Söldner Martin erhält von einer Biotech- Firma den lukrativen Auftrag, den letzten Tasmanischen Tiger zu erlegen. Während dieser Mission gerät er nicht nur in einen eskalierenden Streit zwischen ortsansässigen Arbeitern und Naturschützern, sondern lernt auch bei der alleinstehenden Mutter Lucy das Familienleben lieben... Ein in atemberaubenden Cinemascope-Bildern gedrehter Adventure-Thriller, der in Deutschland seltsamerweise nie regulär ins Kino gekommen ist – dies ist eine der raren Gelegenheiten, ihn auf der Kinoleinwand zu sehen!

    Treibt dich an die Sesselkante. — Mediasearch

    Spielfilm von Daniel Nettheim / AU 2011 / 101 min / FSK: 12 / mit Willem Dafoe, Frances O'Connor, Sam Neill, Jacek Koman u.v.a. SP 4 €

    am Di 09.01. um 18:45 Uhr dt.V / am Mi 10.01. um 18:45 Uhr OmU

    Do 04.01.

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    Fr 05.01.

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    Sa 06.01.

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    So 07.01.

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    Mo 08.01.

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    Di 09.01.

    18:45

    Mi 10.01.

    18:45

    2018
  • SAFARI

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    Afrika. In den Weiten der Wildnis, dort, wo es Buschböcke, Impalas, Zebras, Gnus und anderes Getier zu Tausenden gibt, machen deutsche und österreichische Jagdtouristen Urlaub. Sie fahren durch den Busch, sie liegen auf der Lauer, sie gehen auf die Pirsch. Dann schießen sie, weinen vor Aufregung und posieren voller Stolz. — SAFARI ist ein Urlaubsfilm über das Töten und erkundet, was den Menschen an der Jagd fasziniert. Die verstörende Erkenntnis: Töten macht glücklich, und die Jäger kommen sich dabei sogar noch näher.

    Eine filmische Zumutung im besten Sinn. — dradio kultur

    Dokumentarfilm von Ulrich Seidl / AT 2016 / 91 min SP 4 €

    ab Do 11.01. um 18:45 Uhr

    Do 11.01.

    18:45

    Fr 12.01.

    18:45

    Sa 13.01.

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    So 14.01.

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    Mo 15.01.

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    Di 16.01.

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    Mi 17.01.

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    2018
  • HATARI!

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    Eine Handvoll Großwildjäger geht in Ostafrika einem harten Job nach: Mit Spezialjeeps jagen sie für Zoos wilde Tiere. Ihr Boss ist die energische Brandy, vor der selbst hartgesottene Kerle wie Sean und Kurt Respekt haben. Für einige Verwirrung sorgt die attraktive Fotoreporterin Dallas, die eine Bildreportage über afrikanische Großwildjagd machen möchte...

    Ein vorzüglicher Unterhaltungsfilm, der souverän die Balance zwischen Spannung und Komik findet. Ohne jeden Hang zur billigen Sensation verbindet Hawks die konventionelle, aber sympathische Spielhandlung mit vielen originellen, aber auch packenden Szenen von fast dokumentarischer Intensität. — Lexikon des internationalen Films

    Spielfilm von Howard Hawks / US 1962 / 157 min / FSK: 12 / mit John Wayne, Hardy Krüger, Elsa Martinelli, Red Buttons u.v.a. SP 4 €

    am Sa 13.01. um 17:30 Uhr OmU / am So 14.01. um 17:30 Uhr dt.V

    Do 11.01.

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    Fr 12.01.

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    Sa 13.01.

    17:30

    So 14.01.

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    Mo 15.01.

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    Mi 17.01.

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    2018
  • DIE SPUR

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    Duszejko, eine pensionierte Brückenbauingenieurin, lebt zurückgezogen in einem Bergdorf an der polnisch-tschechischen Grenze. Sie ist charismatisch, exzentrisch, eine leidenschaftliche Astrologin und strikte Vegetarierin. Eines Tages sind ihre Hunde verschwunden. Wenig später entdeckt sie in einer verschneiten Winternacht ihren toten Nachbarn. Weitere Männer, allesamt Jäger oder Wilderer, sterben auf mysteriöse Weise. Haben Tiere die Männer auf dem Gewissen? Oder lässt sich ein Mensch zu einem blutigen Rachefeldzug hinreißen? Irgendwann fällt der Verdacht auf Duszejko... Agnieszka Holland (HOUSE OF CARDS; TREME) kehrt mit einem Mix aus Detektivstory, Ökothriller und feministischem Märchen ins Kino zurück.

    Spannende Genremischung mit Thrillerelementen. Ein Film, der in Polen für viel Wirbel gesorgt hat. — ZDF

    Silberner Bär – Berlinale 2017

    POKOT / Spielfilm von Agnieszka Holland / PL/DE/CZ/SE/SK 2017 / 128 min / FSK: 12

    weiter ab Do 11.01. um 20:30 Uhr dt.V

    Do 04.01.

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    Fr 05.01.

    20:30

    Sa 06.01.

    20:30

    So 07.01.

    20:30

    Mo 08.01.

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    Di 09.01.

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    Mi 10.01.

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    2018

    Do 11.01.

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    Fr 12.01.

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    Sa 13.01.

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    So 14.01.

    20:30

    Mo 15.01.

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    2018
  • REVOLUTION OF SOUND. TANGERINE DREAM

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    Ende der 60er-Jahre ist der Kalte Krieg in vollem Gange und das Universum wird für viele zum Sehnsuchtsort. In West-Berlin gründet der Student Edgar Froese die Psychedelic-Band Tangerine Dream, mit der er Klangwelten erschaffen will, die die Hörer:innen in andere Sphären katapultieren und das Bewusstsein auch ohne Drogen erweitern soll. Klassische Instrumente werden verbannt zugunsten spektakulärer Bühnenshows mit altargroßen Moogs und Synthesizern. Die Band wird zum internationalen Hit, Salvador Dalí und David Bowie zu frühen Fans. Nach Erfolgen in den britischen Top-Ten wird schließlich auch Hollywood auf diese Deutschen mit ihrer abgespaceten Musik aufmerksam...

    2015 starb Edgar Froese überraschend. Der Film zeigt bisher unveröffentlichte Aufnahmen, gedreht vom Bandleader himself, auf Touren in Europa und Amerika. Margarete Kreuzers poetische Doku ist das Zeugnis einer einzigartigen Bandgeschichte.

    Dokumentarfilm von Margarete Kreuzer / DE 2017 / 87 min

    letztmals am Mo 15.01. um 19:30 Uhr

    Do 11.01.

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    Fr 12.01.

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    2018
  • MARIKAS MISSIO

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    Eine wunderbare Doku über eine starke Regensburger Persönlichkeit: Marika ist gläubige katholische Religionslehrerin. Das heißt auch, sie hat sich verpflichtet, ein Leben gemäß den Sittenregeln der katholischen Kirche zu führen. Homosexuell zu leben verstößt gegen diesen Kodex. Nach jahrelangem Druck, die Beziehung mit ihrer Partnerin Anke zu verstecken, entscheidet Marika neu...

    Eine feinfühlige Dokumentation über ein sehr privates und gleichzeitig gesellschaftlich höchst brisantes Thema. — SZ

    am 16.+17.01. in Anwesenheit der beiden Protagonistinnen!

    Dokumentarfilm von Michael Schmitt / DE 2017 / 73 min

    ab Di 16.01. um 18:30 Uhr

    Do 11.01.

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    Fr 12.01.

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    Sa 13.01.

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    So 14.01.

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    Di 16.01.

    18:30

    Mi 17.01.

    18:30

    2018
  • 120 BPM

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    Paris, Anfang der 90er. Seit Jahren wütet Aids in Frankreich, doch noch immer wird über die Epidemie in weiten Teilen der Gesellschaft geschwiegen, und die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. "ACT UP", eine Aktivistengruppe von Betroffenen, will auf die Missstände aufmerksam machen – mit radikalen Aktionen. Der 26-jährige Neuling Nathan verliebt sich in Vorkämpfer Sean, bei dem kurz darauf die Krankheit ausbricht...

    Zerreißt einem das Herz. — Variety

    Grand Prix / Queer Palm / FIPRESCI Award – Filmfestspiele Cannes 2017

    120 BATTEMENTS PAR MINUTE / O.m.dt.U / Spielfilm von Robin Campillo / FR 2017 / 143 min / FSK: 16 / mit Nahuel Pérez Biscayart, Arnaud Valois, Adèle Haenel, Antoine Reinartz u.v.a.

    ab Di 16.01. um 20:15 Uhr

    Do 11.01.

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    Fr 12.01.

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    Sa 13.01.

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    So 14.01.

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    Mo 15.01.

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    Di 16.01.

    20:15

    Mi 17.01.

    20:15

    2018
  • IT COMES AT NIGHT

    +

    Eine tödliche Infektionskrankheit hat fast alles Leben auf der Erde ausgelöscht. Der 17-jährige Travis und seine Eltern Paul (Joel edgerton) und Sarah (Carmen eJogo) gehören zu den letzten Überlebenden. Von Angst und Paranoia gezeichnet, leben sie schwer bewaffnet in einem einsamen Haus im Wald. Eines Tages werden sie auf ein verzweifeltes junges Paar mit kleinem Sohn aufmerksam, die fortan gemeinsam mit ihnen im Haus leben. Doch trotz ihrer guten Absichten, sich gegenseitig zu unterstützen, regieren bald Panik und Misstrauen zwischen den beiden Familien. Denn jeder kann die Krankheit in sich tragen und zur tödlichen Bedrohung werden. Wie weit wird Paul gehen, um Frau und Sohn zu schützen?

    Mit dem atmosphärisch dichten, klaustrophobischen Horrorthriller IT COMES AT NIGHT kommt ein Genre-Highlight in die Kinos, der ähnlich virtuos auf der psychologischen Ebene funktioniert wie die großen Meisterwerke eines George A. Romero oder John Carpenter. Regie-Newcomer Trey Edward Shults ist ein beeindruckender Film über die Wolfsnatur des Menschen gelungen, mit fantastischen Schauspielleistungen.

    Es gibt keine Zombies in den Straßen, Boogeymen im Keller oder Hexen im Wald – und doch ist es einer der erschreckendsten Filme seit Jahren. — RogerEbert.com

    Spielfilm von Trey Edward Shults / US 2017 / 97 min / FSK: 16 / mit Joel Edgerton, Riley Keough, Christopher Abbott, Carmen Ejogo, Kelvin Harrison, Griffin Robert Faulkner

    engl. OV: 21.+22.01. um 19:00 Uhr / O.m.dt.U: 18.–22.01. um 21:00 Uhr
    dt.V: 18.–20.01. um 19:00 Uhr & 25.–27.01. um 21:00 Uhr

    Do 18.01.

    19:00
    21:00

    Fr 19.01.

    19:00
    21:00

    Sa 20.01.

    19:00
    21:00

    So 21.01.

    19:00
    21:00

    Mo 22.01.

    19:00
    21:00

    Di 23.01.

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    Mi 24.01.

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    2018

    Do 25.01.

    21:00

    Fr 26.01.

    21:00

    Sa 27.01.

    21:00

    So 28.01.

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    Mo 29.01.

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    Di 30.01.

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    Mi 31.01.

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    2018
  • DJANGO – EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK

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    Der umjubelte Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale erzählt aus dem Leben des legendären Jazzgitarristen Django Reinhardt (1910–1953). Schauplatz ist das von den Deutschen besetzte Frankreich im Jahr 1943. Django ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert das Publikum mit seinem Gipsy-Swing, einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die deutschen Besatzer nicht entziehen können. Während andere Sinti in ganz Europa verfolgt werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen – bis ihn die Nationalsozialisten auf Tournee nach Deutschland schicken wollen. Django weigert sich. Seine Pariser Geliebte hilft ihm, mit seiner schwangeren Frau und seiner Mutter an der Schweizer Grenze unterzutauchen. Hier trifft er auf Mitglieder seiner weitverzweigten Familie, die ebenfalls auf der Flucht sind. Über den Genfer See will er in die Schweiz gelangen, doch die Nazis sind ihm dicht auf den Fersen.

    In seinem Regiedebüt porträtiert Étienne Comar einen unkonventionellen Künstler und Freigeist, dessen Leben so improvisiert war wie seine Musik. Vor die Frage gestellt, ob er seine Kunst politisch missbrauchen lässt, muss er eine existentielle Entscheidung treffen. Reda Kateb brilliert in der Rolle des Ausnahme-Künstlers an der Seite von César-Gewinnerin Cécile de France.

    Reda Kateb simuliert als Django dessen hochvirtuose Gitarrenkunst perfekt. — Spiegel

    DJANGO / Spielfilm von Etienne Comar / FR 2017 / 115 min / mit Reda Kateb, Cécile de France u.v.a.

    am So 21.01. um 11 Uhr

    Do 04.01.

    -

    Fr 05.01.

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    Sa 06.01.

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    So 07.01.

    11:00

    Mo 08.01.

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    Di 09.01.

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    Mi 10.01.

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    2018

    Do 11.01.

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    Fr 12.01.

    -

    Sa 13.01.

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    So 14.01.

    11:00

    Mo 15.01.

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    Di 16.01.

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    Mi 17.01.

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    2018

    Do 18.01.

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    Fr 19.01.

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    Sa 20.01.

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    So 21.01.

    11:00

    Mo 22.01.

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    Di 23.01.

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    Mi 24.01.

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    2018
  • WHITNEY – CAN I BE ME

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    Whitney Houston war ein gesangliches Ausnahmetalent, sie war wunderschön und immens erfolgreich – und doch starb sie schon mit 48 Jahren an einer Überdosis. Alleine, in einer Hotel-Badewanne. Warum richtet sich ein Weltstar so zugrunde?

    Dokumentarfilmer Nick Broomfield und Musikvideo-Regisseur Rudi Dolezal nähern sich mithilfe noch nie gezeigter Aufnahmen einer Frau, die extrem vielen Zwängen ausgesetzt war. Sie war für Millionen ein Star, doch für ihr wirkliches Ich, ihre eigenen Bedürfnisse und Sehnsüchte blieb zeitlebens kein Platz.

    Ein wirklich bewegender Dokumentarfilm. — NDR

    anschl. Popkultur-Vortrag und Filmdiskussion mit Dr. Katharina Gerund (Uni Erlangen-Nürnberg)

    Dokumentarfilm von Nick Broomfield u.a. / GB/US 2017 / 104 min / O.m.dt.U

    am Di 23.01. 19:30 Uhr

    Do 18.01.

    -

    Fr 19.01.

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    Sa 20.01.

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    So 21.01.

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    Mo 22.01.

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    Di 23.01.

    19:30

    Mi 24.01.

    -

    2018
  • 66 KINOS

    +

    2014 ging der Independent-Filmregisseur Philipp Hartmann mit seinem Film DIE ZEIT VERGEHT WIE EIN BRÜLLENDER LÖWE auf Kinotour. Im Rahmen dieser Reise filmte er die Programmkinos, in denen er zu Gast war. Daraus ist der Film 66 KINOS entstanden – eine Momentaufnahme der sich wandelnden Kinolandschaft in Deutschland, abseits fabrikmäßiger Multiplexe. Ein bemerkenswertes, emotionales, vielschichtiges Zeitdokument über die Bedeutung des Kinos als Raum.

    66 KINOS ist Pflichtprogramm für alle, die noch gerne ins Kino gehen. — epd Film

    Großes Kino mit kleinsten Mitteln. — FAZ

    in Anwesenheit des Regisseurs Philipp Hartmann!

    Dokumentarfilm von Philipp Hartmann / DE 2016 / 98 min

    am Mi 24.01. um 19:30 Uhr

    Do 18.01.

    -

    Fr 19.01.

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    Sa 20.01.

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    So 21.01.

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    Mo 22.01.

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    Di 23.01.

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    Mi 24.01.

    19:30

    2018
  • INSCHALLAH

    +

    Imam Mohammed Taha Sabri leitet eine Moschee in Berlin-Neukölln. Bemüht, Brücken zu schlagen zwischen den Kulturen und Religionen, steht er in der deutschen Öffentlichkeit unter Verdacht, zu konservativ, wenn nicht sogar radikal zu sein, während er in seiner muslimischen Gemeinde oft gegen eine zu strenge Auslegung der Religion ankämpft. Der Film begleitet den Imam bei seiner täglichen Arbeit, in der er für Familienprobleme Rat geben soll und zugleich Stellung beziehen zu politischen Fragen der Öffentlichkeit. Eine authentische Studie jenseits misstrauischer Schlagzeilen.

    Publikumspreis – Duisburger Filmwoche 2017

    am Fr 26.01. in Anwesenheit der Regisseurin Judith Keil!

    Dokumentarfilm von Antje Kruska & Judith Keil / DE 2016 / 91 min

    ab Do 25.01. um 18:45 Uhr

    Do 25.01.

    18:45

    Fr 26.01.

    18:45

    Sa 27.01.

    18:45

    So 28.01.

    -

    Mo 29.01.

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    Di 30.01.

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    Mi 31.01.

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    2018
  • RABBI WOLFF

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    William Wolff ist Ende 80, gebürtiger Berliner mit britischem Pass und fliegt jeden Mittwoch von London nach Hamburg und pendelt von dort zu seinen Jüdischen Gemeinden nach Schwerin und Rostock. Das herzliche Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit, eines tief religiösen Menschen, der sich voller Lebensfreude über Konventionen hinwegsetzt.

    Dokumentarfilm von Britta Wauer / DE 2016 / 91 min / FSK: 0

    am So 28.01. um 17:45 Uhr

    Do 25.01.

    -

    Fr 26.01.

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    Sa 27.01.

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    So 28.01.

    17:45

    Mo 29.01.

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    Di 30.01.

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    Mi 31.01.

    -

    2018
  • PAST LIFE

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    Israel, Ende der 70er-Jahre. Die beiden Schwestern Sephi und Nana haben ehrgeizige Karrierepläne: Die introvertierte Sephi will Komponistin, die stürmische Nana Journalistin werden. Doch ihrer beider Leben ist überschattet von einem Familiengeheimnis aus der Vergangenheit. Gemeinsam machen sich die ungleichen Schwestern auf nach Europa, um Licht ins Dunkel ihrer Familiengeschichte zu bringen. Avi Nashers PAST LIFE ist inspiriert von der Lebensgeschichte der Komponistin Ella Milch- Sheriff, deren Oper "Banalität der Liebe" am Theater Regensburg uraufgeführt wird. Eine eindringliche Erzählung mit Allgemeingültigkeit.

    Sondervorstellung in Kooperation mit Theater Regensburg in Anwesenheit der Komponistin Ella Milch-Sheriff!

    HAHATAIM / O.m.dt.U / Spielfilm von Avi Nesher / IL/PL 2016 / 109 min

    am So 28.01. um 19:45 Uhr

    Do 25.01.

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    Fr 26.01.

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    Sa 27.01.

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    So 28.01.

    19:45

    Mo 29.01.

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    Di 30.01.

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    Mi 31.01.

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    2018
  • WIR SIND JUDEN AUS BRESLAU

    +

    Sie waren jung und lebten in Deutschlands Stadt mit der drittgrößten jüdischen Gemeinde: 15 Jugendliche aus Breslau. Dann kam Hitler an die Macht, und ihre Schicksale wurden verbunden durch die gemeinsame Erfahrung als Juden verfolgt zu werden. Sie flohen, gingen ins Exil, überlebten die Vernichtungslager und bauten sich schließlich fern der Heimat ein neues Leben auf. Der Film zeigt die neuen Lebensmittelpunkte der 15 Zeitzeugen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.

    am Di 30.01. in Anwesenheit der Regisseurin Karin Kaper!

    Dokumentarfilm von Karin Kaper & Dirk Szuszies / DE 2016 / 113 min / FSK: 12

    ab Mo 29.01. um 17:30 + 20 Uhr

    Do 25.01.

    -

    Fr 26.01.

    -

    Sa 27.01.

    -

    So 28.01.

    -

    Mo 29.01.

    17:30
    20:00

    Di 30.01.

    17:30
    20:00

    Mi 31.01.

    -

    2018
  • EIN SACK VOLL MURMELN

    +

    Paris, 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist. Eine gemeinsame Reise wäre zu auffällig, daher schicken die Eltern den zehnjährigen Joseph und seinen älteren Bruder Maurice allein auf den Weg. Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Jungen, denn niemand darf erfahren, dass sie Juden sind. Doch dank ihres Mutes und Einfallsreichtums schaffen sie es immer wieder, den Besatzern zu entkommen. Wird es ihnen gelingen, ihre Familie in Freiheit wiederzusehen?

    Die berührende Verfilmung des auf der Lebensgeschichte von Joseph Joffo basierenden Bestsellers erzählt in großen Bildern von zwei Brüdern, die auf ihrem Weg in die Freiheit allen Widerständen trotzen. Der Film besticht vor allem durch die herausragende Leistung der Schauspieler, allen voran der beiden jungen Hauptdarsteller Dorian Le Clech und Batyste Fleurial Palmieri, die sich neben renommierten Kollegen wie Patrick Bruel (DER VORNAME) und Christian Clavier (MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER) nicht verstecken brauchen.

    Außergewöhnlich gut gelungen. — FBW

    UN SAC DE BILLES / Spielfilm von Christian Duguay / FR/ CA/CZ 2017 / 113 min / mit Dorian Le Clech, Christian Clavier u.a. / dt.V.

    am Mi 31.01. um 17:45 Uhr

    Do 25.01.

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    Fr 26.01.

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    Sa 27.01.

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    So 28.01.

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    Mo 29.01.

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    Di 30.01.

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    Mi 31.01.

    17:45

    2018
  • L'CHAIM – AUF DAS LEBEN!

    +

    Chaim Lubelski hat in seinem Leben nichts ausgelassen – vom Hippiedasein bis zum Dealer, vom Businessman bis zum Profi-Schachspieler. Als plötzlich seine Mutter krank wird, zieht er nach Antwerpen und kümmert sich fortan nur noch um sie. Er pflegt sie hingebungsvoll und hat ein offenes Ohr für ihre Biografie als Holokaust-Überlebende. Ein Leben voller Absurditäten und doch tief empfundener Menschlichkeit.

    Ein bewegender Dokumentarfilm… L’CHAIM ist ein Loblied auf das Leben, trotz allem was geschah. Mit rauem Charme und Komik nah an der Schmerzgrenze – die provoziert und befreit. — ttt – titel, thesen, temperamente

    mit Vortrag von Dr. Michael Petery und Diskussion mit Beate Eichinger (KEB Regensburg)

    Dokumentarfilm von Elkan Spiller / DE/IL 2014 / 92 min

    am Mi 31.01. um 19:45 Uhr

    Do 25.01.

    -

    Fr 26.01.

    -

    Sa 27.01.

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    So 28.01.

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    Mo 29.01.

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    Di 30.01.

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    Mi 31.01.

    19:45

    2018