• THE WOMAN WHO LEFT

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    Es ist 1997 und Horacia sitzt seit 30 Jahren wegen Mordes im Gefängnis. Dann tauchen neue Spuren auf, die ihre Unschuld beweisen – und die Schuld ihres reichen Liebhabers aus Jugendtagen. Horacia ist eine freie Frau, doch die Jahrzehnte haben ihr alles genommen. Was ihr bleibt, ist die kalte Wut auf den Mann, der sie einst ins Gefängnis brachte. Der ist noch wohlhabender als zuvor, verbarrikadiert sich aber aus Angst vor einer Entführung in seinem Anwesen. Im Schatten dieser Mauern wartet Horacia geduldig auf ihre Gelegenheit zur Rache...

    Ein Über-Film. — Die Zeit

    Goldener Löwe — Int. Filmfestspiele Venedig 2017

    ANG BABAENG HUMAYO / O.m.dt.U / Spielfilm von Lav Diaz / PH 2016 / 228 min

    ab So 04.02. um 18 Uhr O.m.dt.U

    Do 01.02.

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    Fr 02.02.

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    Sa 03.02.

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    So 04.02.

    18:00

    Mo 05.02.

    18:00

    Di 06.02.

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    2018
  • MOUNTAIN

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    Noch vor drei Jahrhunderten hätte man das Erklimmen von Bergen als schieren Wahnsinn abgetan. Die Vorstellung, dass wilde Landschaften irgendeine Art von Faszination ausüben könnten, war nicht sehr weit verbreitet. Bergspitzen waren Orte höchster Gefahr, und nicht unglaublicher Schönheit. Warum zieht es dann heutzutage Millionen Menschen in die Berge? MOUNTAIN porträtiert die faszinierende Macht der Berge – und den Einfluss, den sie nach wie vor auf unser Leben und unsere Träume haben.

    Entstanden ist MOUNTAIN als einzigartige filmische und musikalische Zusammenarbeit zwischen dem Australischen Kammerorchester und Regisseurin Jen Peedom (SHERPA). Die schwindelerregenden Bilder werden untermalt von Werken von Chopin, Grieg, Vivaldi und Beethoven. Eine schöne, heftige Kraxeltour – im Kinosessel.

    Ein unvergleichlicher Adrenalinrausch. — The Guardian

    Es gibt viele Adjektive, mit denen man dieses unglaubliche Kinoerlebnis beschreiben könnte. — A Film Life

    Dokumentarfilm von Jen Peedom / AU 2017 / 73 min / FSK: 6

    Sektmatinee (dt.V): 04.+11.02., 11:00 Uhr

    Do 01.02.

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    Fr 02.02.

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    Sa 03.02.

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    So 04.02.

    11:00

    Mo 05.02.

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    Di 06.02.

    19:00
    20:30

    Mi 07.02.

    19:00
    20:30

    2018

    Do 08.02.

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    Fr 09.02.

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    Sa 10.02.

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    2018
  • MEIN LEBEN – EIN TANZ

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    Die berühmte Flamencotänzerin Antonia Santiago Amador, besser bekannt als La Chana, begeisterte das Publikum in den Sechzigern und Siebzigern mit einem Tanzstil, der seinesgleichen suchte. So war etwa der britische Schauspieler Peter Sellers so hingerissen von La Chana, dass er sie zu sich nach Hollywood einlud. Doch auf dem Höhepunkt ihrer Karriere verschwand La Chana auf einmal spurlos von der Bildfläche. Erst nach 30-jähriger Pause beginnt sie an einem Comeback zu arbeiten und kehrt schließlich aus Liebe zum Flamenco auf die Bühne zurück....

    MEIN LEBEN – EIN TANZ von Lucija Stojevic wurde 2016 auf dem weltweit größten Dokumentafilmfestival, dem IDFA, und auf weiteren Festivals mit dem Publikumspreis ausgezichnet.

    Kraftvoll und lebendig – ab der 1. Minute. — Variety

    Allein die Präsenz dieser Frau macht den Film schon zu einem Erlebnis.. — kino-zeit.de

    LA CHANA / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Lucija Stojevic / ES 2016 / 85 min / FSK 0

    ab Mo 12.02. um 17:30 Uhr O.m.dt.U

    Do 08.02.

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    Mo 12.02.

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    Di 13.02.

    17:30

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    2018
  • TANGO ZU BESUCH

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    Fünf junge Tänzerinnen und Tänzer sind besessen vom Tango, fern seiner Heimat Argentinien: im Schwarzwald. Helena, Susanna, Christian, Joscha und Ruben, alle sind Single. Ihre ganze Leidenschaft gehört einem Tanz mit starren Geschlechterrollen und hierarchischen Regeln. Passt das in den modernen Alltag? Was macht das mit ihren Beziehungen, ihrer Sehnsucht nach einem Partner?

    TANGO ZU BESUCH blickt schonungslos und liebevoll zugleich auf die Tango-Szene und die emotionalen Konflikte, die normalerweise hinter dem eleganten Schauspiel des erotischen Tanzes verborgen bleiben.

    am So 11.02. KINO-MILONGA: Film + Tangotanzen
    live ab 16 Uhr mit Kaffee & Kuchen (Kombi-Ticket: 9/8€)
    veranstaltet in Kooperation mit Tango12 e.V.Regensburg

    KINO-MILONGA
    Dokumentarfilm von Irene Schüller / DE 2017 / 52 min / mit VORFILM

    am So 11.02. um 15 + 19 Uhr / ab Mo 12.02. um 19:15 Uhr

    Do 08.02.

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    Fr 09.02.

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    Sa 10.02.

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    So 11.02.

    15:00
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    Di 13.02.

    19:15

    Mi 14.02.

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    2018
  • EL SÉPTIMO SENTIDO – I AM A DANCER

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    EL SÉPTIMO SENTIDO – I AM A DANCER. Von der Kunst zu leben – ist ein Film über Migration im Kunstsektor. Er erzählt die Geschichte dreier Frauen, ihrer Leidenschaft für das tänzerische Schaffen, Durchhaltevermögen, Freundschaft und den absoluten Willen, gesehen zu werden.

    "Ignoriert zu werden ist schlimmer, als wenn Dich jemand hasst", beschreibt Avatâra Ayuso das Gefühl so vieler Emigranten, die versuchen in einem fremden Land Fuß zu fassen. Avatâra arbeitet Tag und Nacht zwischen London, Madrid und Dresden an ihrem Traum vom Durchbruch als Choreografin. Alejandra ist eine tanzende Lebenskünstlerin, die in London absolut für den Moment lebt und in unzähligen Kunstsparten gleichzeitig agiert. Eugenia kombiniert Kunst, soziales Engagement und Business. Sie betreibt eine Ballettschule in einem Arbeiterviertel in Barcelona. Die drei Frauen werden vor die Entscheidung gestellt, entweder in Spanien zu bleiben und dort noch einmal völlig neu anzufangen oder aber ihre Heimat zu verlassen, um sich in anderen europäischen Ländern ein neues Leben als Künstlerin aufzubauen. Ein Film, der nicht nur von drei sehr persönlichen Schicksalen erzählt, sondern auch die Situation in Europa widerspiegelt, bei der Gelder für Kunstprojekte gestrichen werden und Künstler in andere Länder abwandern.

    Regie und Buch Silke Abendschein / Kamera Benjamin Schindler / Sounddesign Jan F. Kurth

    ab Mo 12.02. um 20:30 Uhr

    Do 08.02.

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    Mo 12.02.

    20:30

    Di 13.02.

    20:30

    Mi 14.02.

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    2018
  • GANZ GROSSE OPER – VORHANG AUF FÜR EINE LIEBESERKLÄRUNG

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    "Bestes Opernhaus", "Bestes Orchester", "Bester Dirigent", "Beste Opern- Produktion" – die Bayerische Staatsoper in München, die fast immer ausverkauft ist, ist eines der ältesten Opernhäuser der Welt und sie hat ein treues Publikum, das schon seit dem 19. Jahrhundert als ausgesprochen "verrückt" nach Oper gilt. GANZ GROSSE OPER ist der erste Film über dieses einzigartige Haus. Wir erleben bekannte Operngrößen auf und hinter der Bühne, lernen den amtierenden Generalmusikdirektor Kirill Petrenko sowie den amtierenden Intendanten Nikolaus Bachler kennen. Der Zuschauer wird Zeuge, wie drei Operninszenierungen entstehen. Auch das Bayerische Staatsballett und sein neuer Direktor werden vorgestellt. GANZ GROSSE OPER gewährt faszinierende Einblicke in den komplexen Kosmos und bringt das hochinteressante Innenleben dieses besonderen Hauses auf eindrucksvolle Weise näher.

    Dokumentarfilm von Toni Schmid / DE 2017 / 88 min

    Do 08.02.

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    Fr 09.02.

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    Sa 10.02.

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  • OPER. L'OPÉRA DE PARIS

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    Herbst 2015. Die Ankündigung eines Streiks und die Ankunft eines Stiers als Nebendarsteller sorgen für Unruhe in der Pariser Oper. Gleichzeitig tritt ein vielversprechender junger Sänger aus Russland an der Akademie der Oper an. In den Korridoren der Bastille-Oper kreuzt sich sein Weg schicksalhaft mit dem von Bryn Terfel, einer der größten Stimmen unserer Zeit. Im Lauf der Saison kommen immer mehr Figuren hinzu und führen die menschliche Komödie im Stil einer dokumentarischen Oper auf. Vom klassischen Ballett bis zum Musiktheater setzt die Doku die menschlichen Leidenschaften abwechselnd ironisch, heiter und ernst in Szene.

    L'OPÉRA / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Jean-Stéphane Bron / FR/CH 2017 / 110 min / FSK: 0

    Do 08.02.

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  • GAUGUIN

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    Tahiti, 1891. Der französische Künstler Paul Gauguin hat sich in sein selbsterwähltes Exil nach Französisch-Polynesien begeben. Er lässt sich vom Dschungel verschlucken, trotzt Einsamkeit, Hunger und Krankheit. Während seinen Erkundungstouren über die Insel trifft er auf die junge Eingeborene Tehura, die seine Muse und auch Modell seiner bekanntesten Gemälde werden wird. Als freier Mann in der Wildnis, fernab der Zivilisation Europas, entwickelt er einen neuen Stil des Malens.

    Mit viel Ausdruckskraft und Sensibilität bringt Starschauspieler Vincent Cassel die innere Gebrochenheit und den ambivalenten Charakter Gauguins, des aus Frankreich Verstoßenen und von den Polynesiern Abgelehnten, auf die Leinwand.

    [Dieser Film] wirft Fragen auf, die ins Eingemachte der westlichen Kultur reichen. — epd Film

    GAUGUIN: VOYAGE DE TAHITI / dt.V / Spielfilm von Éduard Deluc / FR 2017 / 104 min / FSK: 6 / mit Vincent Cassel, Tuhei Adams u.v.a.

    ab Fr 16.02. um 18 Uhr O.m.dt.U

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    2018
  • HERRSCHER DES URWALDS

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    Im Auftrag des belgischen Königs Leopold III. entstand diese in der damaligen Kolonie Kongo gedrehte Langzeitdoku, die sowohl die menschlichen als auch die tierischen Bewohner des Urwalds und der Savanne zueinander in Beziehung setzt.

    Gleichermaßen wissenschaftlich exakt wie filmisch faszinierend gestaltet. — film-dienst

    Die FilmGalerie feiert – nachträglich – den 100. Geburtstag des legendären Naturschützers, Tierfilmers und mehrfachen Bundesfilmpreisgewinners HEINZ SIELMANN (1917–2006). Zwei von Sielmanns beeindruckendsten und erfolgreichsten Kino-Dokumentationen werden Ende Februar in zwei Sonntagsmatineen aufgeführt.

    LES SEIGNEURS DE LA FORÊT / dt.V / Doku von Henry Brandt & Heinz Sielmann / BE/CH 1958 / 88 min / FSK: 6

    am So 18.02. um 11 Uhr

    Do 15.02.

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    Fr 16.02.

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    Sa 17.02.

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    2018
  • LOVING VINCENT

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    Ein Jahr nach dem Selbstmord Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers auf, gerichtet an seinen Bruder Theo. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, den Brief auszuhändigen. Je mehr er dabei über Vincent erfährt, desto faszinierter ist er von den Lebens- und Todesumständen des Malers. War es am Ende gar kein Selbstmord? Entschlossen macht sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit...

    LOVING VINCENT erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zum Leben: 125 Künstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten komplett aus Ölgemälden erschaffenen Film. Ein visuell berauschendes Meisterwerk, dessen Farbenpracht und Ästhetik noch lange nachwirken.

    Der wohl schönste Film aller Zeiten. — TV Spielfilm

    Animations-/Spielfilm von Dorota Kobiela & Hugh Welchman / GB/ PL 2017 / 95 min / FSK: 6 / mit Douglas Booth, Saoirse Ronan u.v.a.

    ab So 18.02. um 18 Uhr O.m.dt.U
    ab Fr 16.02. um 20 Uhr dt.V

    Do 01.02.

    18:00
    20:00

    Fr 02.02.

    18:00
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    Sa 03.02.

    18:00
    20:00

    So 18.01.

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    Mo 05.02.

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    2018

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    2018
  • BERG FIDEL – EINE SCHULE FÜR ALLE

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    An der inklusiven Grundschule "Berg Fidel" gehören alle dazu: ob hochbegabt oder lernschwach, geistig oder körperlich beeinträchtigt. Vier kleine Protagonisten erzählen mit Witz und Charme aus ihrem Schulalltag und sagen in ihrer unvergleichlichen Weise mehr als so mancher Erwachsene.

    Dokumentarfilm von Hella Wenders / DE 2011 / 87 min / FSK: 0SP 4 €

    ab Di 20.02. um 18 Uhr

    Do 15.02.

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    Fr 16.02.

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    18:00

    2018
  • SCHULE, SCHULE – DIE ZEIT NACH BERG FIDEL

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    David, Jakob, Anita und Samira haben an der Grundschule "Berg Fidel" in altersgemischten Klassen gelernt, in denen die eine oder andere Beeinträchtigung keine große Rolle spielte. SCHULE, SCHULE zeigt, welch gutes Fundament für den weiteren Lebensweg diese gemeinsame Zeit den vier Pubertierenden gegeben hat.

    Dokumentarfilm von Hella Wenders / DE 2017 / 94 min / FSK: 0

    ab Di 20.02. um 20 Uhr

    Do 15.02.

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    Di 20.02.

    20:00

    Mi 21.02.

    20:00

    2018
  • ANA, MON AMOUR

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    Toma lernt Ana an der Uni kennen, beide studieren Literatur. Ana ist leicht neurotisch und leidet unter Panikattacken. Toma folgt ihr in jedes der dunklen Löcher, in die sie fällt, er stellt sich gegen seine Eltern, als diese sie ablehnen, nimmt die Rolle des jungen Vaters an und heiratet Ana. Er wird ihr Babysitter, ihr Fahrer, ihr Ein und Alles. Es scheint, als hätte Toma in ihrer Beziehung alles im Griff, doch tatsächlich kreist er nur um eine Frau, die er nicht begreifen kann – und um sie zu retten, geht er an die Grenzen des für ihn Erträglichen. Als Ana ihre Ängste überwindet und mit der Außenwelt zurechtzukommen lernt, bleibt Toma allein zurück. Er versucht, die Puzzleteile zusammenzufügen und zu verstehen, welcher Wirbelsturm ihn hier abgesetzt hat.

    Der rumänische Top-Regisseur Calin Peter Netzer schafft mit ANA, MON AMOUR das Porträt einer Beziehung, in der beide Partner die höchsten Anstrengungen unternehmen, mit dem Leben, mit sich und mit dem Anderen klarzukommen.

    Radikal und konsequent: ein Kinoerlebnis, das einen bis zur letzten Minute gefangen nimmt – und dann völlig überraschend umhaut! — filmstarts.deSilberner Bär – Berlinale 2017

    im Anschluss Gespräch mit Psychotherapeutin Dr. Heidrun Jarass (Institut für Psychoanalyse Nürnberg-Regensburg)

    O.m.dt.U / Spielfilm von Calin Peter Netzer / RO/DE/FR 2017 / 128 min / FSK: 16

    nur am Do 22.02. um 19:30 Uhr

    Do 22.02.

    19:30

    Fr 23.02.

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    Sa 24.02.

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    So 25.02.

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    Mo 26.02.

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    Di 27.02.

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    2018
  • FILMKUNSTSNEAK

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    In der FilmkunstSneak präsentieren wir einen brandaktuellen Arthouse- Kinofilm weit vor dem regulären Bundesstart. Um welchen Film es sich handelt, bleibt jedoch bis zum Vorspann geheim! Das Beste ist: Gezahlt wird hier erst nach dem Film! Unsere fünf speziellen Sneak-Kassen fungieren dabei als Filmbewertungen – von 2,-€ für "Schmarrn" bis 6,-€ für "Meisterwerk". Also: Kleingeld in die Hosentasche und ab ins Kino!

    O.m.dt.U / ca. 90 min / FSK: 12

    am Fr 23.02. um 20 Uhr

    Do 22.02.

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    Fr 23.02.

    20:00

    Sa 24.02.

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    Mi 28.02.

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    2018
  • GALAPAGOS – TRAUMINSELN IM PAZIFIK

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    Die Tierwelt auf diesem abgeschiedenen vulkanischen Inselarchipel inspirierte einst Charles Darwin zu seiner Artenlehre. Sielmanns Expeditionsdoku porträtiert dieses Ökosystem und beinhaltet sensationelle Unterwasseraufnahmen.

    Silberner Bär — Berlinale 1962

    Die FilmGalerie feiert – nachträglich – den 100. Geburtstag des legendären Naturschützers, Tierfilmers und mehrfachen Bundesfilmpreisgewinners HEINZ SIELMANN (1917–2006). Zwei von Sielmanns beeindruckendsten und erfolgreichsten Kino-Dokumentationen werden Ende Februar in zwei Sonntagsmatineen aufgeführt.

    GALAPAGOS – LANDUNG IN EDEN / Dokumentarfilm von Heinz Sielmann / DE 1962 / 92 min / FSK: 6

    am So 25.02. um 11 Uhr

    Do 22.02.

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    Fr 23.02.

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    2018
  • DIE SPUR

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    Duszejko, eine pensionierte Brückenbauingenieurin, lebt zurückgezogen in einem Bergdorf an der polnisch-tschechischen Grenze. Sie ist charismatisch, exzentrisch, eine leidenschaftliche Astrologin und strikte Vegetarierin. Eines Tages sind ihre Hunde verschwunden. Wenig später entdeckt sie in einer verschneiten Winternacht ihren toten Nachbarn. Weitere Männer, allesamt Jäger oder Wilderer, sterben auf mysteriöse Weise. Haben Tiere die Männer auf dem Gewissen? Oder lässt sich ein Mensch zu einem blutigen Rachefeldzug hinreißen? Irgendwann fällt der Verdacht auf Duszejko... Agnieszka Holland (HOUSE OF CARDS; TREME) kehrt mit einem Mix aus Detektivstory, Ökothriller und feministischem Märchen ins Kino zurück.

    Spannende Genremischung mit Thrillerelementen. Ein Film, der in Polen für viel Wirbel gesorgt hat. — ZDF

    Silberner Bär – Berlinale 2017

    POKOT / Spielfilm von Agnieszka Holland / PL/DE/CZ/SE/SK 2017 / 128 min / FSK: 12

    ab Sa 24.02. um 18 Uhr O.m.dt.U

    Do 08.02.

    18:00

    Fr 09.02.

    18:00

    Sa 10.02.

    18:00

    So 11.02.

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    Mo 12.02.

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    Di 13.02.

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    Mi 14.02.

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    2018

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    Sa 24.02.

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    18:00

    Mo 26.02.

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    2018
  • THE UNTAMED

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    Die berufstätige Hausfrau und Mutter Alejandra führt in provinzielles Leben in einer mexikanischen Kleinstadt. Sie hat zwei Söhne mit ihrem machohaften Mann Angel, der im Geheimen eine intime Beziehung zu ihrem Bruder Fabian führt. Alejandras Vorstellungen von Liebe und Sex geraten vollends durcheinander, als sie Zugang erhält zu einem Wesen jenseits menschlicher Vorstellungskraft. Ein Wesen, das gleichsam Lust und Verderben bedeuten kann... Der vierte Spielfilm des preisgekrönten Regisseurs Amat Escalante (HELI) ist eine einzigartige Mischung aus Sozialdrama und Fantasyfilm.

    Erleichternd, erhebend, befreiend. Eine mysteriöse Poesie. Oder ein poetisches Mysterium. — ZDF

    O.m.dt.U / Spielfilm von Amat Escalante / MX/DK/FR/DE/NO/CH 2016 / 99 min / FSK: 16

    O.m.dt.U: 24.+25.02., 20:30 Uhr

    Do 08.02.

    20:30

    Fr 09.02.

    20:30

    Sa 10.02.

    20:30

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    Mi 28.02.

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    2018
  • TRUE WARRIORS

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    Kabul, 11.12.2014. Bei der Premiere eines Theaterstücks über Selbstmordanschläge sprengt sich ein 17 Jahre alter Junge in die Luft. Manche Zuschauer klatschen – sie halten die Explosion für eine besonders realistische Inszenierung. Erst als Panik ausbricht, verstehen sie, was passiert ist. TRUE WARRIORS erzählt die Geschichte derjenigen, die an diesem Tag auf der Bühne standen.

    Der Film schafft etwas, das Tausende Zeitungstoten nicht vermochten: Er berührt. — Die Welt

    am Di 27.02. in Anwesenheit der Regisseur*innen
    Ronja von Wurmb-Seibel und Niklas Schenck sowie des
    Bundestagsabgeordneten Ulrich Lechte, MdB
    veranstaltet in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung

    Dokumentarfilm von Ronja von Wurmb-Seibel & Niklas Schenck / DE 2017 / 90 min / FSK: 16

    ab Mo 26.02. um 18 + 20:15 Uhr

    Do 22.02.

    -

    Fr 23.02.

    -

    Sa 24.02.

    -

    So 25.02.

    -

    Mo 26.02.

    18:00
    20:15

    Di 27.02.

    18:00
    20:15

    Mi 28.02.

    -

    2018
  • BELLA MARTHA

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    In der Küche des Hamburger Edelrestaurants Lido ist Martha der Chef. Kochen ist ihre Leidenschaft, die sie obsessiv betreibt. Selbst bei ihrem Psychologen denkt Martha nur an eines: kochen! Diese Routine wird gründlich aus dem Trott gebracht, als ihrer Schwester etwas zustößt und Martha ihre achtjährige Nichte Lina bei sich aufnehmen muss. Von der neuen Aufgabe überfordert, versagen sogar ihre Kochkünste. Zu allem Unglück beschließt die Restaurantbesitzerin, einen zweiten Chefkoch einzustellen – den lebensfrohen Italiener Mario. Und der ist, zu Marthas Ärger, auch noch ein Meister seines Faches...

    Im Anschluss an diesen bezaubernden deutschen Filmklassiker serviert das Restaurant "Leerer Beutel" ein kongeniales 3-Gänge-Menü:

    Vorspeise
    Vorspeisenplatte aus Antipasti,
    Linguine aglio e olio und Parmaschinken mit Melone

    Hauptgang
    Gebratene Taubenbrust auf hausgemachten Tagliatelle
    in einer zarten Thymiansauce
    ODER: Hausgemachte Steinpilz-Ravioli
    in einer leichten Madeira-Cognac-Sauce

    Dessert
    Crème brûlée

    Preis (Film+Menü): 33,-€ pro Person

    Reservierung bis 26.02. erforderlich !

    KULINARIO
    Spielfilm von Sandra Nettelbeck / DE 2001 / 109 min / FSK: 0 / mit Martina Gedeck, Sergio Castellitto u.v.a.

    nur am Mi 28.02. um 18:15 Uhr / Reservierung bis 26.02. erforderlich !

    Do 22.02.

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    Fr 23.02.

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    Sa 24.02.

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    So 25.02.

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    Mo 26.02.

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    Di 27.02.

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    Mi 28.02.

    18:15

    2018