MEIN LEBEN – EIN TANZ

LA CHANA / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Lucija Stojevic / ES 2016 / 85 min / FSK 0

Die berühmte Flamencotänzerin Antonia Santiago Amador, besser bekannt als La Chana, begeisterte das Publikum in den Sechzigern und Siebzigern mit einem Tanzstil, der seinesgleichen suchte. So war etwa der britische Schauspieler Peter Sellers so hingerissen von La Chana, dass er sie zu sich nach Hollywood einlud. Doch auf dem Höhepunkt ihrer Karriere verschwand La Chana auf einmal spurlos von der Bildfläche. Erst nach 30-jähriger Pause beginnt sie an einem Comeback zu arbeiten und kehrt schließlich aus Liebe zum Flamenco auf die Bühne zurück....

MEIN LEBEN – EIN TANZ von Lucija Stojcevic wurde 2016 auf dem weltweit größten Dokumentafilmfestival, dem IDFA, und auf weiteren Festivals mit dem Publikumspreis ausgezichnet.

Kraftvoll und lebendig – ab der 1. Minute. — Variety

Allein die Präsenz dieser Frau macht den Film schon zu einem Erlebnis.. — kino-zeit.de

ab Mo 27.11. um 19 Uhr OmU

Do 23.11.

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Fr 24.11.

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Sa 25.11.

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So 26.11.

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Mo 27.11.

19:00

Di 28.11.

19:00

Mi 29.11.

19:00

EL SÉPTIMO SENTIDO – I AM A DANCER

Regie und Buch Silke Abendschein / Kamera Benjamin Schindler / Sounddesign Jan F. Kurth

EL SÉPTIMO SENTIDO – I AM A DANCER. Von der Kunst zu leben – ist ein Film über Migration im Kunstsektor. Er erzählt die Geschichte dreier Frauen, ihrer Leidenschaft für das tänzerische Schaffen, Durchhaltevermögen, Freundschaft und den absoluten Willen, gesehen zu werden.

"Ignoriert zu werden ist schlimmer, als wenn Dich jemand hasst", beschreibt Avatâra Ayuso das Gefühl so vieler Emigranten, die versuchen in einem fremden Land Fuß zu fassen. Avatâra arbeitet Tag und Nacht zwischen London, Madrid und Dresden an ihrem Traum vom Durchbruch als Choreografin. Alejandra ist eine tanzende Lebenskünstlerin, die in London absolut für den Moment lebt und in unzähligen Kunstsparten gleichzeitig agiert. Eugenia kombiniert Kunst, soziales Engagement und Business. Sie betreibt eine Ballettschule in einem Arbeiterviertel in Barcelona. Die drei Frauen werden vor die Entscheidung gestellt, entweder in Spanien zu bleiben und dort noch einmal völlig neu anzufangen oder aber ihre Heimat zu verlassen, um sich in anderen europäischen Ländern ein neues Leben als Künstlerin aufzubauen. Ein Film, der nicht nur von drei sehr persönlichen Schicksalen erzählt, sondern auch die Situation in Europa widerspiegelt, bei der Gelder für Kunstprojekte gestrichen werden und Künstler in andere Länder abwandern.

in Zusammenarbeit mit www.regensburger-tanztage.de

ab Mo 27.11. um 20:30 Uhr

Do 23.11.

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Fr 24.11.

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Sa 25.11.

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So 26.11.

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Mo 27.11.

20:30

Di 28.11.

20:30

Mi 29.11.

20:30

DJANGO – EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK

DJANGO / Spielfilm von Etienne Comar / FR 2017 / 115 min / mit Reda Kateb, Cécile de France u.v.a.

Der umjubelte Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale erzählt aus dem Leben des legendären Jazzgitarristen Django Reinhardt (1910–1953). Schauplatz ist das von den Deutschen besetzte Frankreich im Jahr 1943. Django ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert das Publikum mit seinem Gipsy-Swing, einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die deutschen Besatzer nicht entziehen können. Während andere Sinti in ganz Europa verfolgt werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen – bis ihn die Nationalsozialisten auf Tournee nach Deutschland schicken wollen. Django weigert sich. Seine Pariser Geliebte hilft ihm, mit seiner schwangeren Frau und seiner Mutter an der Schweizer Grenze unterzutauchen. Hier trifft er auf Mitglieder seiner weitverzweigten Familie, die ebenfalls auf der Flucht sind. Über den Genfer See will er in die Schweiz gelangen, doch die Nazis sind ihm dicht auf den Fersen.

In seinem Regiedebüt porträtiert Étienne Comar einen unkonventionellen Künstler und Freigeist, dessen Leben so improvisiert war wie seine Musik. Vor die Frage gestellt, ob er seine Kunst politisch missbrauchen lässt, muss er eine existentielle Entscheidung treffen. Reda Kateb brilliert in der Rolle des Ausnahme-Künstlers an der Seite von César-Gewinnerin Cécile de France.

erneut am Do 30.11. um 20 Uhr dt.V

Do 30.11.

20:00

Fr 01.12.

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Sa 02.12.

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So 03.12.

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Mo 04.12.

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Di 05.12.

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Mi 06.12.

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Do 07.12.

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Fr 08.12.

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Sa 09.12.

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So 10.12.

11:00

Mo 11.12.

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Di 12.12.

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Mi 13.12.

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Do 14.12.

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Fr 15.12.

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Sa 16.12.

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So 17.12.

11:00

Mo 18.12.

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Di 19.12.

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Mi 20.12.

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120 BPM

120 BATTEMENTS PAR MINUTE / O.m.dt.U / Spielfilm von Robin Campillo / FR 2017 / 143 min / FSK: 16 / mit Nahuel Pérez Biscayart, Arnaud Valois, Adèle Haenel, Antoine Reinartz u.v.a.

Paris, Anfang der 90er. Seit Jahren wütet Aids in Frankreich, doch noch immer wird über die Epidemie in weiten Teilen der Gesellschaft geschwiegen, und die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. "ACT UP", eine Aktivistengruppe von Betroffenen, will auf die Missstände aufmerksam machen – mit radikalen Aktionen. Der 26-jährige Neuling Nathan verliebt sich in Vorkämpfer Sean, bei dem kurz darauf die Krankheit ausbricht...

Zerreißt einem das Herz. — Variety

Grand Prix — Queer Palm

FIPRESCI Award — Filmfestspiele Cannes 2017

am 01.12. mit Einführung und Gesprächen

in Kooperation mit: QUEER-STREIFEN Regensburg und Psychosoziale Aids-Beratungstelle Oberpfalz

ab Fr 01.12. um 17:30 + 20 Uhr OmU

Do 30.11.

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Fr 01.12.

17:30
20:00

Sa 02.12.

17:30
20:00

So 03.12.

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Mo 04.12.

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Di 05.12.

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Mi 06.12.

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WER WAR HITLER

Dokumentarfilm von Hermann Pölking / DE 2017 / 196 min (Kinofassung) / 460 min (Festivalfassung) / FSK: 12

In den über 70 Jahren seit Hitlers Tod haben zahllose Bücher und TV-Dokumentationen versucht, sich dem Leben des Mannes aus Braunau in Oberösterreich anzunähern und das "Phänomen" Adolf Hitler zu erklären. So aber ist seine Biografie noch nie erzählt worden: In WER WAR HITLER kommen fast ausschließlich Zeitgenossen und Hitler selbst zu Wort. Ihre Aussagen aus Tagebüchern, Briefen, Reden und Autobiografien werden mit neuem, vielfach unveröffentlichtem Archivmaterial montiert. Zum Einsatz kommen ausschließlich Originalfilme – vor allem Amateuraufnahmen, häufig in Farbe – und einige Fotografien. Dafür wurde ein Rechercheaufwand betrieben wie für kaum einen Dokumentarfilm zuvor. Mehr als 120 Archive in 14 Ländern wurden ausgewertet, 850 Stunden Film gesichtet, über 100 Stunden davon neu abgetastet und originalgetreu nachvertont. Hitlers Leben und Wirken spiegelt sich so auf einmalige Weise im Gesellschaftsbild der Jahre 1889 bis 1945. Ein Kino-Dokumentarfilm, der in der filmischen Vermittlung von Zeitgeschichte neue Wege weist.

WER WAR HITLER von Hermann Pölking kommt in zwei Fassungen ins Kino: in einer gut 3-stündigen Kinofassung, in der Hitlers Leben in 14 Kapiteln erzählt wird, und in einer 71/2-stündigen Festivalfassung mit 17 Kapiteln.

Festivalfassung: nur am So 03.12. um 13:30 Uhr / inklusive Pausen und Kalter Platte (Reservierung erwünscht – Eintritt: 19/18€)

Kinofassung: ab Mo 04.12. um 18:30 Uhr

am So 03.12. um 13:30 Uhr Festivalfassung 460 min
ab Mo 04.12. um 18:30 Uhr Kinofassung 196 min

Do 30.11.

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Fr 01.12.

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Sa 02.12.

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So 03.12.

13:30

Mo 04.12.

18:30

Di 05.12.

18:30

Mi 06.12.

18:30

FRÜHLING FÜR HITLER

THE PRODUCERS / O.m.dt.U / Spielfilm von Mel Brooks / US 1968 / 88 min / FSK: 12

Der erfolglose Broadway-Produzent Max steht vor dem Aus. Da kommt sein Buchhalter Leo auf die Idee, dass er bei einem weiteren Flop Investoren austricksen und so Geld verdienen könnte. Daraufhin nehmen sie sich die bekloppte Vorlage zu einer Musical-Revue über Hitler vor. Dummerweise aber wird ihre Adaption ein Riesenerfolg...

FRÜHLING FÜR HITLER ist ein einziger grandioser 'sick joke' über amerikanische[s] Theater, zugleich auch ein extravagantes Dokument für den verzückten Teutonen-Haß des Filmemachers Mel Brooks. — Die Zeit (1976)

in Kooperation mit Theater Regensburg

anschl. Filmdiskussion mit Jens Neundorff von Enzberg (Intendant Theater Regensburg)

am Do 07.12. um 19:30 Uhr OmU

Do 07.12.

19:30

Fr 08.12.

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Sa 09.12.

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So 10.12.

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Mo 11.12.

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Di 12.12.

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Mi 13.12.

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MOUNTAIN

Dokumentarfilm von Jen Peedom / AU 2017 / 73 min / FSK: 6

Noch vor drei Jahrhunderten hätte man das Erklimmen von Bergen als schieren Wahnsinn abgetan. Die Vorstellung, dass wilde Landschaften irgendeine Art von Faszination ausüben könnten, war nicht sehr weit verbreitet. Bergspitzen waren Orte höchster Gefahr, und nicht unglaublicher Schönheit. Warum zieht es dann heutzutage Millionen Menschen in die Berge? MOUNTAIN porträtiert die faszinierende Macht der Berge – und den Einfluss, den sie nach wie vor auf unser Leben und unsere Träume haben.

Entstanden ist MOUNTAIN als einzigartige filmische und musikalische Zusammenarbeit zwischen dem Australischen Kammerorchester und Regisseurin Jen Peedom (SHERPA). Die schwindelerregenden Bilder werden untermalt von Werken von Chopin, Grieg, Vivaldi und Beethoven. Eine schöne, heftige Kraxeltour – im Kinosessel.

Ein unvergleichlicher Adrenalinrausch. — The Guardian

Es gibt viele Adjektive, mit denen man dieses unglaubliche Kinoerlebnis beschreiben könnte. — A Film Life

ab Fr 08.12. um 19 Uhr OmU / ab Di 12.12. um 19 Uhr dt.V

Do 07.12.

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Fr 08.12.

19:00

Sa 09.12.

19:00

So 10.12.

19:00

Mo 11.12.

19:00

Di 12.12.

19:00

Mi 13.12.

19:00

Do 14.12.

19:00

Fr 15.12.

19:00

Sa 16.12.

19:00

So 17.12.

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Mo 18.12.

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Di 19.12.

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Mi 20.12.

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MANIFESTO

O.m.dt.U / Essayfilm von Julian Rosefeldt / DE/AU 2015 / 98 min / FSK: 0

Der Film zur weltweit gefeierten Kunst-Installation: In MANIFESTO ist die zweifache Oscar®- Gewinnerin Cate Blanchett in zwölf unvergesslichen Episoden zu sehen, die allesamt Manifeste verschiedener Kunst-Strömungen des 20. Jahrhunderts behandeln. Unter der Regie des renommierten Videokünstlers Julian Rosefeldt brilliert eine chamäleonhafte Blanchett in einer noch nicht dagewesenen schauspielerischen Tour de Force – von der Nachrichtensprecherin bis zum Obdachlosen, von der Pop-Art bis hin zu "Dogma 95". MANIFESTO greift auf die Texte von Futuristen, Dadaisten, Fluxus-Künstlern, Suprematisten und anderer Künstlergruppen zurück, ebenso wie auf die Überlegungen einzelner Künstler, Architekten, Tänzer und Filmemacher. Rosefeldt hat diese Manifeste bearbeitet und 12x betörend neu zusammengefügt. Mehr Kunstfilm war noch nie.

Diesem Werk geht es weniger um ein unterhaltsames Geschichtenerzählen als vielmehr um die Effekte aufseiten des Zuschauers. Man kann sich dessen Sog kaum entziehen [und] sich von MANIFESTO guten Gewissens mitreissen lassen. — Neue Zürcher Zeitung

ab Fr 08.12. um 20:15 Uhr OmU

Do 07.12.

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Fr 08.12.

20:15

Sa 09.12.

20:15

So 10.12.

20:15

Mo 11.12.

20:15

Di 12.12.

20:15

Mi 13.12.

20:15

Do 14.12.

20:15

Fr 15.12.

20:15

Sa 16.12.

20:15

So 17.12.

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Mo 18.12.

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Di 19.12.

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Mi 20.12.

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LIFE ON THE BORDER – KINDER AUS SYRIEN UND DEM IRAK ERZÄHLEN IHRE GESCHICHTEN

LIFE ON THE BORDER / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Bahman Ghobadi u.a. / IQ/SY 2015 / 67 min / FSK: 6

Der große kurdische Regisseur Bahman Ghobadi (SCHILDKRÖTEN KÖNNEN FLIEGEN; ZEIT DER TRUNKENEN PFERDE), dessen Werk u.a. mit der Goldenen Palme des Festivals in Cannes oder dem Friedenspreis der Berlinale ausgezeichnet wurde, hat sich einem ganz besonderen Projekt gewidmet: Unter seiner fachkundigen Anleitung bekamen sieben Kinder aus den Flüchtlingslagern in Kobanê und Sindschar die Möglichkeit, mit eigenen filmischen Ideen von sich und ihren Erlebnissen zu erzählen. Mal ungeschönt dokumentarisch, dann wieder voller Poesie erzählen sie ihre Geschichten, berichten von ihren Erfahrungen mit dem sogenannten "Islamischen Staat" und zeigen das harte Leben des Campalltags, aber auch ihre Traditionen und Musik. Voller Liebe für die Menschen, die sie verloren haben und die, die noch an ihrer Seite sind.

Ein poetisches Dokumentarwerk. — epd Film

Die Einfühlsamkeit der Kinder und ihre Neugier auf das Leben berühren tief und setzen ein Zeichen der Hoffnung. — kino-zeit.de

ab So 17.12. um 19 Uhr OmU

Do 14.12.

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Fr 15.12.

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Sa 16.12.

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So 17.12.

19:00

Mo 18.12.

19:00

Di 19.12.

19:00

Mi 20.12.

19:00

MISS KIET'S CHILDREN

DE KINDEREN VAN JUF KIET / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Peter Lataster & Petra Lataster-Czisch / NL 2016 / 114 min / FSK: k.A.

Kiet Engels ist der Typ Lehrerin, den man sich für jedes Schulkind wünscht. Sie ist streng, niemals aber harsch. Einfühlsam, jedoch nie zu soft. Und ihre Geduld: unendlich. Die Schulkinder von Kiet Engels kommen aus dem Irak oder Syrien. Sie sind eben erst in den Niederlanden angekommen. In der Kleinstadt Hapert, um genauer zu sein. Alles ist neu und verwirrend. Eine Situation, in der es eine ruhige Hand wie jene der umsichtigen Pädagogin braucht. Eine Hand, die Vertrauen erweckt, fördert und ein wertschätzendes Miteinander forciert. Ein Jahr im Leben von Kindern mit Fluchtgeschichte als observierend-dokumentarische Ode an eine außergewöhnliche Lehrerin, die im Kleinen Großes bewirkt. [crossingeurope.at]

Die preisgekrönte Doku ist ein berührender und sensibel beobachtender Film – und ein kluger Beitrag zur aktuellen Integrationsdebatte.

Ein liebenswerter Film. — The Hollywood Reporter

MISS KIET'S CHILDREN ist ein Triumph des dokumentarischen Filmemachens. — curnblog.com

Publikumspreis — DOK.fest München 2017

ab So 17.12. um 20:15 Uhr OmU

Do 14.12.

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Fr 15.12.

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Sa 16.12.

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So 17.12.

20:15

Mo 18.12.

20:15

Di 19.12.

20:15

Mi 20.12.

20:15

DAS BESTE DER FESTE '17

Kurzfilmprogramm zum Kurzfilmtag / 110 min / FSK: k.A.

Die FilmGalerie im Leeren Beutel wird betrieben von einem Verein, dem Arbeitskreis Film e.V. (AKF). Als Powerhouse der Regensburger Kinokultur organisiert der AKF jedes Jahr aber auch noch vier Filmfestivals – die Stummfilmwoche, die Kurzfilmwoche, die Queer-Streifen sowie cinEScultura. Am 21.12. vereinen sich alle Vier im Zeichen des Kurzfilms und präsentieren aus ihrem Programm je ein mittellanges Kurzfilm-Highlight. Zwischen den Filmen füllt sich die Kinobühne peu à peu mit Festivalmachern, es gibt diverse Anekdoten – und Glühwein.

Queer-Streifen Filmfestival präsentiert:
SISAK
R: Faraz Arif Ansari / IN 2017 / 16 min

cineScultura präsentiert:
LA INVITACIÓN
O.m.dt.U / R: Susana Casares / ES 2016 / 15 min

Internationale Kurzfilmwoche präsentiert:
PATRIOTIC LESSON
O.m.dt.U / R: Filip Jacobson / PL/DE 2016 / 21 min

Regensburger Stummfilmwoche präsentiert:
BIG BUSINESS
R: James W. Horne & Leo McCarey / US 1929 / 19 min
mit Live-Musik von Rainer J. Hofmann (Klavier)

am Do 21.12 um 19:30 Uhr

Do 21.12.

19:30

Fr 22.12.

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Sa 23.12.

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So 24.12.

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Mo 25.12.

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Di 26.12.

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Mi 27.12.

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IMMER NOCH JUNG – 15 JAHRE KILLERPILZE

Dokumentarfilm von David Schlichter & Fabian Halbig / DE 2017 / 107 min / FSK: 0

IMMER NOCH JUNG – 15 JAHRE KILLERPILZE zeigt Aufstieg, Fall und Wiederauferstehung der jüngsten Teenie-Band Deutschlands: Nach dem Erfolg als "BRAVO-Band" 2007 und dem überraschenden Aus bei der Major-Plattenfirma drohte der Sturz in die öffentliche Belanglosigkeit. IMMER NOCH JUNG begleitet die Band auf dem steinigen Weg zurück auf die großen Bühnen.

Erzählt von (Ex-)Bandmitgliedern, Familie, Management, vielen prominenten Wegbegleitern (u.a. Klaas Heufer-Umlauf, Jennifer Rostock, Curse u.v.m.) und gespickt mit unveröffentlichtem Archivmaterial von der ersten Bandprobe bis zur Veröffentlichung des Comback-Albums gewährt der Film einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der deutschen Musiklandschaft der 00er Jahre, den es so noch nicht gegeben hat.

Mitreißender Musikfilm, in dem man außerdem sehr viel über die Mechanismen des Musikbusiness erfährt. — Festivalblog

Publikumspreis — Filmfest München 2017

ab Fr 22.12. um 16:30 + 20:30 Uhr

Do 21.12.

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Fr 22.12.

16:30
20:30

Sa 23.12.

16:30
20:30

So 24.12.

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Mo 25.12.

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Di 26.12.

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Mi 27.12.

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AUGUSTE RODIN

RODIN / O.m.dt.U / Spielfilm von Jacques Doillon / FR 2017 / 119 min / FSK: 6 / mit Vincent Lindon, Izïa Higelin, Séverine Caneele u.v.a.

Paris, 1880. Der ebenso skandalträchtige wie erfolgreiche Bildhauer Auguste Rodin wähnt sich am Ziel seiner Träume. Mit 40 Jahren erhält er seinen ersten Staatsauftrag: Die Skulptur "Das Höllentor" soll den Eingang des Louvre-Museums schmücken. Eine Phase manischen Schaffens beginnt, die durch Rodins Begegnung mit der hochtalentierten, 24 Jahre jüngeren Camille Claudel noch intensiver wird. Mehr als ein Jahrzehnt lang ist seine Schülerin auch seine Geliebte, eine Beziehung zwischen zwei Genies, die ebenso leidenschaftlich wie turbulent verläuft. Denn Camille ist eine emanzipierte Frau, Rodin handwerklich absolut ebenbürtig und – genau wie Rodin – ihrer Zeit weit voraus. Doch als ihr das Genie die Anerkennung dafür verwehrt, kommt es zum Bruch...

Eine höchst außergewöhnliche Beschreibung des Suchens nach einer künstlerischen Form. — Filmdienst

ab Mo 25.12. um 16 Uhr OmU

Do 21.12.

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Fr 22.12.

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Sa 23.12.

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So 24.12.

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Mo 25.12.

16:00

Di 26.12.

16:00

Mi 27.12.

16:00

GAUGUIN

GAUGUIN: VOYAGE DE TAHITI / O.m.dt.U / Spielfilm von Éduard Deluc / FR 2017 / 104 min / FSK: 6 / mit Vincent Cassel, Tuhei Adams u.v.a.

Tahiti, 1891. Der französische Künstler Paul Gauguin hat sich in sein selbsterwähltes Exil nach Französisch-Polynesien begeben. Er lässt sich vom Dschungel verschlucken, trotzt Einsamkeit, Hunger und Krankheit. Während seinen Erkundungstouren über die Insel trifft er auf die junge Eingeborene Tehura, die seine Muse und auch Modell seiner bekanntesten Gemälde werden wird. Als freier Mann in der Wildnis, fernab der Zivilisation Europas, entwickelt er einen neuen Stil des Malens.

Mit viel Ausdruckskraft und Sensibilität bringt Starschauspieler Vincent Cassel die innere Gebrochenheit und den ambivalenten Charakter Gauguins, des aus Frankreich Verstoßenen und von den Polynesiern Abgelehnten, auf die Leinwand.

[Dieser Film] wirft Fragen auf, die ins Eingemachte der westlichen Kultur reichen. — epd Film

ab Mo 25.12. um 18 Uhr OmU

Do 21.12.

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Fr 22.12.

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Sa 23.12.

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So 24.12.

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Mo 25.12.

18:00

Di 26.12.

18:00

Mi 27.12.

18:00

LOVING VINCENT

Animations-/Spielfilm von Dorota Kobiela & Hugh Welchman / GB/ PL 2017 / 95 min / FSK: 6 / mit Douglas Booth, Saoirse Ronan u.v.a.

Ein Jahr nach dem Selbstmord Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers auf, gerichtet an seinen Bruder Theo. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, den Brief auszuhändigen. Je mehr er dabei über Vincent erfährt, desto faszinierter ist er von den Lebens- und Todesumständen des Malers. War es am Ende gar kein Selbstmord? Entschlossen macht sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit...

LOVING VINCENT erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zum Leben: 125 Künstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten komplett aus Ölgemälden erschaffenen Film. Ein visuell berauschendes Meisterwerk, dessen Farbenpracht und Ästhetik noch lange nachwirken.

Der wohl schönste Film aller Zeiten. — TV Spielfilm

ab Mo 25.12. um 20 Uhr OmU
ab Do 28.12. um 18:15 Uhr dt.V
Silvestervorstellungen inklusive Cocktail "Vincent"

Do 21.12.

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Fr 22.12.

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Sa 23.12.

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So 24.12.

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Mo 25.12.

20:00

Di 26.12.

20:00

Mi 27.12.

20:00

Do 28.12.

18:15
20:00

Fr 29.12.

18:15
20:00

Sa 30.12.

18:15
20:00

So 31.12.

18:15
20:00

Mo 01.01.

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Di 02.01.

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Mi 03.01.

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