32. REGENSBURGER STUMMFILMWOCHE 2014

Do 07., Fr 08., Sa 09. August und Do 14., Fr 15., Sa 16. August 2014 ➜ im Klosterhof des Historischen Museums bzw. bei schlechtem Wetter in der filmgalerie im Leeren Beutel

LIEBE UND ANARCHIE

Die Geschichte eines naiven Bauernburschen, der Mussolini ermorden will, seine Gelegenheit aber verpasst und zuletzt dennoch der Rache der Faschisten zum Opfer fällt. Tragikomisches und melodramatisches Lehrstück über die Unvereinbarkeit von Menschlichkeit und Unschuld mit den gnadenlosen Mechanismen der Politik. - Ihre antifaschistische Gesinnung hat Lina Wertmüller auch im Zusammenhang mit Liebe und Anarchie klar zum Ausdruck gebracht. Deutlich wird dies unter anderem durch die Figur des Spatoletti, der als tumbangeberischer Mussolini-Verehrer dargestellt wird.

FILM D'AMORE E D'ANARCHIA, Italien, 1973, OmU, 124 min., restaurierte Fassung, R: Lina Wertmüller, mit: Giancarlo Giannini, Mariangela Melato, Eros Pagni, Pina Cei u.a.

So 13.04.Mo 14.04.Di 15.04.HEUTE
-20.1520.1520.15

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SOUNDBREAKER

ab Do 17.04. um 19 Uhr
Auf der Suche nach der Melodie seiner eigenen Stimme sprengt Kimmo Pohjonen alle Ketten der Konvention. Einmalig: der finnische Akkordeon-Virtuose spielt sein Instrument gleichzeitig akustisch und elektronisch! Akkordeon-Musik? – Ja, aber vergiss alles, was du jemals darüber gehört oder gesehen hast. Ein Film über einen außergewöhn­lichen Menschen auf der Suche nach seiner eigenen Identität. Skandinavischer Flair, Finnischer Life Style, hinreißende Bilder, wenig Worte, viel Musik ..

Finnland, 2012, 86 min, OmU, R: Kimmo Koskela, mit: Kimmo Pohjonen, Samuli Kosminen, Timo Kämäräinen, Sami Kuoppamäki


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WATCHTOWER

ab Do 17.04. um 20.45 Uhr
Nihat hat alles verloren. Seine Frau, seinen Sohn, seine Zuversicht. Er entschließt sich, einen Job als Antibrandwächter in den türkischen Wäldern anzunehmen. Allein bezieht er einen einsam gelegenen Wachturm, sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist ein Funkgerät. Und der gelegentliche Besuch in einer Tankstelle, wo Nihat auf Seher trifft. Die junge Frau ist Reisebegleiterin bei einem Busunternehmen. Auch sie hütet ein großes Geheimnis ..

GÖZETLEME KULESI, Türkei, F,D, 2012, 96 min., OmU, R: Pelin esmer, mit: Olgun Simsek, Nilay Erdonmez, Menderes Samancilar u. a.


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SOUNDBREAKER

bis Do 24.04. um 19 Uhr
Auf der Suche nach der Melodie seiner eigenen Stimme sprengt Kimmo Pohjonen alle Ketten der Konvention. Einmalig: der finnische Akkordeon-Virtuose spielt sein Instrument gleichzeitig akustisch und elektronisch! Akkordeon-Musik? – Ja, aber vergiss alles, was du jemals darüber gehört oder gesehen hast. Ein Film über einen außergewöhn­lichen Menschen auf der Suche nach seiner eigenen Identität. Skandinavischer Flair, Finnischer Life Style, hinreißende Bilder, wenig Worte, viel Musik ..

Finnland, 2012, 86 min, OmU, R: Kimmo Koskela, mit: Kimmo Pohjonen, Samuli Kosminen, Timo Kämäräinen, Sami Kuoppamäki


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WATCHTOWER

bis Do 24.04. um 20.45 Uhr
Nihat hat alles verloren. Seine Frau, seinen Sohn, seine Zuversicht. Er entschließt sich, einen Job als Antibrandwächter in den türkischen Wäldern anzunehmen. Allein bezieht er einen einsam gelegenen Wachturm, sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist ein Funkgerät. Und der gelegentliche Besuch in einer Tankstelle, wo Nihat auf Seher trifft. Die junge Frau ist Reisebegleiterin bei einem Busunternehmen. Auch sie hütet ein großes Geheimnis ..

GÖZETLEME KULESI, Türkei, F,D, 2012, 96 min., OmU, R: Pelin esmer, mit: Olgun Simsek, Nilay Erdonmez, Menderes Samancilar u. a.


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CinEScultura 2014

Vom 23. April bis zum 23. Mai 2014 findet zum siebten Mal das spanische Film- und Kultur­festival cinEScultura in Regensburg statt. Auch in München werden einiger Veranstaltungen in Zu­sammen­arbeit mit dem Instituto Cervantes und dem Casal Catalá (Katalanisches Kultur­zentrum) durchgeführt. Die eingeladene autonome Region Spaniens wird Katalonien sein, als Gastland aus Lateinamerika wird Nicaragua präsentiert.

Tres dies amb la família / Drei Tage mit der Familie

am Fr 25.04. um 17 Uhr
Léa muss unerwartet von einem Auslandsaufenthalt zu ihren Angehörigen zurückkehren weil ihr Großvater gestorben ist. Der Tod des Patriarchen bringt alle Familienmitglieder zum ersten Mal nach langer Zeit wieder zusammen und lässt in dem konservativen Haus Welten aufeinander prallen. Es beginnen drei Tage voller Heuchelei und alter Streitigkeiten.

E 2009, 86 min, OmeU, Regie: Mar Coll • ESCAC Filmschule


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TOTS VOLEM EL MILLOR PER A ELLA / Wir wollen alle nur das Beste für sie

am Sa 26.04. um 12 Uhr
Ein Jahr nach einem schweren Verkehrsunfall ist Geni bereit, in den Alltag zurückzukehren – das zumindest erwartet ihre Familie von ihr. Doch obwohl sie versucht, es allen recht zu machen, spürt sie, dass ihr altes Leben sie nicht mehr interessiert. Warum dann weitermachen? Eine Idee beginnt in ihr zu wachsen: Flucht.

E 2013, 100 min, OmeU, Regie: Mar Coll • ESCAC Filmschule • cinEStreno Premiere


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Ilusión

am Sa 26.04. um 18.30 Uhr
Ilusión war einer der Überraschungserfolge auf dem Festival von Málaga 2013 und heimste gleich drei Preise ein. In seinem Erstlingswerk Ilusión tritt Daniel Castro als Gesamtkünstler auf, der für Drehbuch und Regie verantwortlich ist, die Hauptrolle spielt und auch die Lieder für den Film komponiert hat. Witzige Dialoge, ein beeindruckend exakter Erzählrhythmus, schöne Ansichten der Madrider Innenstadt, eine überzeugende Leistung der weiblichen Hauptdarstellerin Bárbara Santa-Cruz, Cameo-Auftritte der bekannten Regisseure David Trueba und Félix Viscarret und das facettenreiche Spiel von Castro verleihen dem tragikomischen Film ihren Reiz. Absolut sehenswert!

E 2011, 65 min, OmdtU, Regie: Daniel Castro • cinEStreno Premiere


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Stockholm

am Sa 26.04. um 20.45 Uhr + am So 27.04. um 12 Uhr
Stockholm beginnt scheinbar konventionell als eine Boy-meets-girl-Geschichte, aber bald schon merkt man, dass es weniger darum geht, ob es passiert oder nicht, sondern zu verstehen, wer die anonymen Sie und Er hinter ihren täuschenden Fassaden eigentlich sind. Der ganze Film dreht sich in dramatisch immer enger werdenden Kreisen um das Hin und Her zwischen beiden und fordert die jungen Darsteller Aura Garrido und Javier Pereira zu Höchstleistungen heraus, die wahrlich einen Goya verdient haben ..

E 2013, 90 min, OmdtU, Regie: Rodrigo Sorogoyen • cinEStreno Premiere


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Kurzfilmpreis cinEScultura

am So 27.04. um 20.45 Uhr
Der Premio cinEScultura richtet sich an spanischsprachige Kurzfilme, die ästhetisch anspruchsvoll sind und in besonderer Weise spanische oder lateinamerikanische (Film-)Kultur widerspiegeln und sich für Lehre und Forschung eignen. 2013 wurde der Preis zum ersten Mal vergeben und ging an "Camping" von Pilar Gutiérrez Aguado; außerdem erhielten die Filme "La migala" (Jaime Dezcallar) und "Taboulé" (Richard García) eine "mención especial". Diese Filme werden zur Eröffnung des diesjährigen Festivals mit deutschen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt ist frei.

E 2013, 83 min, OmdtU, Regie: Concha Barquero y Alejandro Alvarado • cinEScultura Kurzfilmpreis


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Pepe el andaluz

am So 27.04. um 20.45 Uhr
Pepe war nach dem Bürgerkrieg nach Argentinien ausgewandert, um seiner Frau und seinen drei Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Nach einem Jahr jedoch brach der Kontakt ab. Seine Familie blieb in Spanien zurück, und seine Frau hat ihn nie wieder gesehen. In einer sorgfältigen Recherche spüren die beiden Regisseure Hinweise auf und machen sich dann selbst auf den Weg nach Argentinien, um mehr über die eigene Familie zu erfahren. Das Mosaik, das sie dabei zusammensetzen, verweist über den bewegenden Einzelfall auf das Schicksal zahlreicher Menschen, die Spanien während oder nach dem Bürgerkrieg verlassen haben ..

E 2013, 83 min, OmdtU, Regie: Concha Barquero y Alejandro Alvarado • cinEStreno Premiere


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Die Perlen des Regenwaldes

am Mo 28.04. um 18.30 Uhr
Der Urwald Nicaraguas fasziniert durch seine einzigartige Flora und Fauna: vom Rio San Juan über den Nicaragua-See und das Reservat "Los Guatuzos" bis zur Karibikküste mit dem San Juan Delta, der Heimat der Seekühe. Eine wundervolle Reise durch das grüne Juwel Mittelamerikas, seine Natur und Kultur.

D 2006, min 86, OV, Regie: Frank Eckert, Cornelia Folk • Nicaragua


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Canto y Danza

am Mo 28.04. um 20.45 Uhr
Dieser Dokumentarfilm erzählt von der Sängerin Tatiana und der Tänzerin Ligia, die es 1979 im Zuge der sandinistischen Revolution von Nicaragua nach Berlin und Kiew zieht. Doch als sie Anfang der 90er Jahre zurückkehren, befindet sich nicht nur Deutschland im Kalten Krieg, auch in Nicaragua ist die Lage nach einem Jahrzehnt Bürgerkrieg und gescheiterter Revolution sehr ungewiss ..

N/D 2008, min 75, Regie: Hannah Leonie Prinzler • Nicaragua


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El engaño

am Di 29.04. um 18.30 Uhr
Dieser bewegende Dokumentarfilm stellt auf einfühlsame Weise das Schicksal von sieben starken Frauen dar: Überlebende und Opfer des Menschenhandels und der Ausbeutung in Mittelamerika. Der Zuschauer erlebt hautnah mit, was für viele Frauen bittere Wirklichkeit ist: spannend, fesselnd und berührend!

N 2009, min 39, Regie: Florence Jaugey • Nicaragua


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Pikineras

am Di 29.04. um 18.30 Uhr
Diese Dokumentation zeigt das Leben und den harten Arbeitsalltag der Pikinera-Frauen, die auf den "Cayos Miskitos" Langusten fangen und verkaufen. Dabei tauchen wir in eine reizvolle Welt ein, auch wenn die Frauen es schwer haben, sich in dieser Männerdomäne zu behaupten.

N 2012, min 56, Regie: Rossana Lacayo • Nicaragua


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La Yuma

am Di 29.04. um 20.45 Uhr
Auf den Straßen eines Armenviertels von Managua sind Bandenkampfe an der Tagesordnung. Dort träumt Yuma, die in einem lieblosen Elternhaus aufwächst, vom Boxen - bis sie Ernesto kennenlernt, einen Studenten aus besseren Verhältnissen. Trotz der Gegensätze verlieben sie sich ineinander und finden sich bald auf unterschiedlichen Seiten wieder. Mit dem kolumbianischen Filmpreis der Organización Católica Latinoamericana y Caribeña de Comunicación ausgezeichnet.

N/E/F/M 2009, min 91, OmdtU, Regie: Florence Jaugey • Nicaragua


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San Francisco en la Chureca

am Mi 30.04. um 18.30 Uhr
Dieser Dokumentarfilm erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte: Über 40 Jahre hat der heute etwa 70jährige Don Gilberto auf der Müllkippe La Chureca (Managua) verbracht und dabei unzählige streunende Hunde aufgelesen, liebevoll versorgt und gepflegt. Ein eindringliches Plädoyer für Tierliebe und Menschlichkeit am Rande der Gesellschaft.

N 2013, 60 min, OFoU, Regie: Rossana Lacayo • Nicaragua


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The Black Creoles

am Mi 30.04. um 20.45 Uhr
In dieser ethnographischen Dokumentation geht es um die unbekannte Geschichte der Menschen afrikanischer Herkunft an der karibischen Küste Nicaraguas. Zwei Jahre lang sammelten die beiden Regisseurinnen Erzählungen, die einen Einblick in die Alltagskultur und Traditionen der Kreolen geben.

N/E/F/M 2011, min 95, OmeU, Regie: María José Álvarez, Martha Clarissa Hernández • Nicaragua


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Blancanieves / Schneewittchen

am Do 01.05. um 12 und + 18.30 Uhr
Dieser von der Kritik enthusiastisch gefeierte Schwarz-Weiß-Film siedelt das klassische Märchen im Sevilla der 20er Jahre an. Zwischen Flamenco und Stierkampf wird die traditionelle Geschichte auf faszinierende Weise neu interpretiert. Eine echte Perle des modernen Kinos und eine Hommage an den klassischen Stummfilm.

E 2013, 104 min, OmdtU, Regie: Pablo Berger


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La noche que no acaba / Die Nacht, die nie endet

am Do 01.05. um 20.45 Uhr
1950 kam Ava Gardner für den Dreh von Pandora und der Fliegende Holländererstmals nach Spanien. Während ihres Aufenthaltes lernte sie, die spanische Lebensart zu lieben und hatte zwei Affären mit Stierkämpfern. Lacuestas Dokumentation zeigt, wie das Leben der amerikanischen Schauspielerin zur Legende wurde und gibt Einblicke in die Person hinter der Legende.

E 2010, 80 min, OV, Regie: Isaki Lacuesta


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El gran Gato

am Fr 02.05. um 18.30 Uhr
Eine Hommage – zwischen Dokumentation und Musical - an den Ausnahmekünstler "Gato Pérez", der die katalanische Rumba populär machte. Bedeutende spanische Musiker berichten über sein Leben und Wirken und lassen den Großmeister in eigenen Interpretationen wieder auferstehen.

E 2002, 105 min, OmeU, Regie: Ventura Pons • Musik & Kino


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El Gran Vázquez / Der Große Vázquez

am Fr 02.05. um 20.45 Uhr
Dieser humorvolle Film spielt im Barcelona der 60er Jahre und handelt von dem Comic-Zeichner Vázquez. Für ihn besteht das Leben aus Lügen, Betrug und Liebschaften. Ein Buchhalter seines Verlages will dem ein Ende setzen. Bei dem Versuch, den Menschen, denen er Geld schuldet, zu entwischen, schlittert Vázquez in unglaubliche Situationen.

E 2010, min 106, OmeU, Regie: Óscar Aibar


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Bajarí

am Sa 03.05. um 20.45 Uhr
Flamenco kann man nicht lernen – er wird einem in die Wiege gelegt. In Bajarí begegnen wir dem fünfjährigen Juanito, der in jeder freien Minute tanzt und Karime, die sich einem fulminanten Tanzprojekt verschrieben hat. Der Film folgt den Beiden durch das Barcelona der Gitanos und wird zu einer Entdeckungsreise durch eine Stadt voller Erinnerungen an das Erbe der Flamencolegende Carmen Amaya.

E 2012, 84 min, OmeU, Regie: Eva Vila • Barcelona


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A Film About Kids and Music. Sant Andreu Jazz Band

am So 04.05. um 12 Uhr
Dieser international ausgezeichnete Dokumentarfilm begleitet die Arbeit des Musiklehrers Joan Chamorro und seiner Jazz-Band, die aus Kindern im Alter von 6 bis 18 Jahren besteht. Der Film gibt Einblicke in ganz ungewöhnliche Proben und Auftritte mit internationalen Jazz-Größen. Hierbei wird die erstaunliche Musikalität der Kinder offenbar.

E 2012, min 101, OmeU, Regie: Ramon Tort • Musik & Kino


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Biutiful

am So 04.05. um 18.30 Uhr + 20.45 Uhr
Atmosphärischer und ergreifender Arthouse Film, angesiedelt im Barcelona der sozialen Randgruppen und Illegalen. Der Kleinkriminelle Uxbal sorgt allein für seine Kinder und kämpft jeden Tag aufs Neue ums Überleben, bis er an Krebs erkrankt ..

Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme 2010.

E, MX, 2010, 148 min, OmdtU, Regie: Alejandro González Iñárritu • Krise - Migration - Teilhabe


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Veinte Anos No Es Nada / Zwanzig Jahre sind gar nichts

am Mo 05.05. um 18.30 Uhr
Barcelona, 1979: Die Firma für Haushaltsgeräte "Numax" steht vor dem finanziellen Ruin. Der Regisseur Joaquim Jordà drehte damals den Dokumentarfilm Numax presenta über die Schließung des Betriebes. Hier knüpft er mit Veinte años no es nada an diese Begebenheit an. Die persönlichen Schicksale der ehemaligen Arbeiter lassen ein Stück spanische Zeitgeschichte lebendig werden.

"Eine der packendsten Dokumentationen der letzten Jahre" (M. Torreiro: El País)

E 2005, 117 min, OmeU, Regie: Joaquín Jordà • Krise - Migration - Teilhabe


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Pa negre

am Mo 05.05. um 20.45 Uhr
Als erster katalanischer Film für den Oscar nominiert, versetzt uns dieser 2011 mit neun Goyas ausgezeichnete Überraschungserfolg in das vom Bürgerkrieg erschütterte Spanien der 40er Jahre. Im ländlichen Katalonien wirdder elfjährige Andreu Zeuge eines grausamen Mordes. Andreus Vater wird als Tatverdächtiger von den Behörden gesucht, und sein Sohn versucht herauszufinden, wer der wahre Mörder ist. Dabei kommt der Junge einem weiteren, lange totgeschwiegenen Verbrechen auf die Spur.

E 2010, 108 min, OmdtU, Regie: Agustí Villaronga • Krise - Migration - Teilhabe


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Salvador - Kampf um die Freiheit

am Di 06.05. um 18.30 Uhr
"Beklemmende Geschichtsstunde" (kino.de): Der junge katalanische Anarchist Salvador Puig Antich (Daniel Brühl), ein politischer Gefangener des Franco-Regimes, wird zum Tode verurteilt und der verzweifelte Kampf seiner Familie, Freunde und Anwälte um seine Begnadigung beginnt. Der international erfolgreiche Film wurde mit mehreren nationalen und internationalen Filmpreisen ausgezeichnet.

E 2006, 138 min, OmdtU, Regie: Manuel Huerga • Krise - Migration - Teilhabe


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Ayer no termina nunca / Gestern endet nie

am Di 06.05. um 20.45 Uhr
Dieses Drama mit futuristischer Kulisse spielt im Jahr 2017: der Tiefpunkt der spanischen Wirtschaftskrise ist erreicht. Nach fünf Jahren Trennung trifft sich ein spanisches Ehepaar wieder. Durch die brillanten Schauspieler Javier Cámara und Candela Peña erhält die Krise hier fassbare Gesichter.

4 Auszeichnungen im Festival von Málaga

E 2013, 95 min, OmeU, Regie: Isabel Coixet • Krise - Migration - Teilhabe


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El payaso / Der Clown und der Führer

am Mi 07.05. um 18.30 Uhr
Berlin im Jahre 1944. Der katalanische Clown Charlie Rivel muss an seinem Geburtstag vor dem Führer auftreten. Ein Mann der Gestapo und eine weitere Person möchten ihn dabei begleiten. Letztere plant einen Anschlag, der den Verlauf des Krieges entscheidend ändern könnte…. Ein mit dem Gaudí 2008 preisgekrönter Film.

E 2007, 93 min, OmeU, Regie: Eduard Cortés • Krise - Migration - Teilhabe


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Puzzled Love

am Mi 07.05. um 20.45 Uhr + am Do 08.05. um 18.30 Uhr
13 Regisseure, 13 Monate, eine Geschichte: jeder Regisseur erzählt einen Monat der mitreißenden Liebesgeschichte von Sun und Lucas, die sich während ihres Erasmusjahres in Barcelona kennenlernen. Die zeitliche Begrenzung verleiht ihrer Liebe eine Dringlichkeit, die aus jener Zeitspanne das beste Jahr ihres Lebens macht. Ein großes, verrücktes Gesamtkunstwerk!

E 2011, 82 min, OmeU, Regie: 13 Regie-Absolventen der ESCAC, u.a. Gemma Ferraté • ESCAC Filmschule


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Eva

am Do 08.05. um 20.45 Uhr
2041, nach zehn Jahren Abwesenheit, kehrt der erfolgreiche Roboteringenieur Alex in seine Heimatstadt zurück. Er soll dort einen Kinderroboter schaffen. Bis er Eva trifft, seine außergewöhnliche Nichte, machen ihm sein Auftrag und sein angespanntes Verhältnis zu seinem Bruder und dessen Frau zu schaffen. Kann Eva ihm helfen? Mit 3 Goyas und 5 Gaudis ausgezeichnet.

E 2011, 94 min, OmdtU, Regie: Kike Maíllo • ESCAC Filmschule


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La Plaga

am Fr 09.05. um 18.30 Uhr
Der Dokumentarfilm schafft es, mit eindrücklichen Bildern den Zuschauer in die Peripherie Barcelonas zu versetzen. Die Kamera begleitet die 5 Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, bei ihrem alltäglichen Kampf, dem Leben etwas abzugewinnen. Während der Sommer immer heißer wird, kreuzen und überschneiden sich ihre Wege.

E 2013, 85 min, OmeU, Regie: Neus Ballús • ESCAC Filmschule


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Chico & Rita

am Fr 09.05. um 20.45 Uhr + am Sa 10.05. um 18.30 Uhr
Chico ist ein junger kubanischer Pianist mit großen Träumen, Rita eine wunderschöne Sängerin mit einer außergewöhnlichen Stimme. Dieser Animationsfilm war für einen Oscar nominiert und erzählt in der Tradition des Bolero von zwei Liebenden, die von Erfolg, Eifersucht und Verrat getrennt und von ihrer Sehnsucht wieder vereint werden, während die Musik ihrer Heimat den amerikanischen Jazz revolutioniert.

E/GB 2010, min 94, OmdtU, Regie: Fernando Trueba, Javier Mariscal, Tono Errando • Musik & Kino


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EL TRIUNFO / Der Triumph

am Sa 10.05. um 20.45 Uhr
Ein Rotlicht-Viertel im Barcelona der 80er Jahre: Ex-Legionäre beherrschen die Straßen, während Nen davon träumt, als Musiker in der Welt des Rumbas erfolgreich zu sein. Als er herausfindet, dass das Verschwinden seines Vaters, der ein großer Rumbasänger war, mit der Affäre seiner Mutter mit einem Anführer der Kriminellen zusammenhängt, muss er sich entscheiden: zwischen seinem Bedürfnis nach Rache und seiner Zukunft als Musikstar.

E 2006, 122 min, OmeU, Regie: Mireia Ros • Barcelona


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Barcelona - Antes que el tiempo lo borre

am So 11.05. um 12 Uhr
Eine ironische Familienchronik über zwei Industriellenfamilien im Barcelona der Jahrhundertwende: Die Baladías und die Llorachs haben durch ihren kosmopolitischen Lebensstil, ihr Mäzenatentum, kuriose Persönlichkeiten und ausschweifende Feste den Charakter der Stadt und einer ganzen Epoche entscheidend mitgeprägt.

Spanien, 2010, 100 min., R: Mireia Ros, Buch: Javier Baladía, Victoria Bermejo • Barcelona


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Fènix 11.23

am So 11.05. um 18.30 Uhr
Èric Bertran, 14 Jahre, erstellt 2004 in Anlehnung an Harry Potter eine Website zur Verteidigung der katalanischen Sprache. Doch dann stürmt eine Antiterroreinheit aus Madrid sein Haus und bezichtigt ihn des Internet-Terrorismus. Warum? Èric hat eine E-Mail an eine Supermarktkette versandt, in der er um Etiketten auf Katalanisch bittet. Nach wahren Begebenheiten.

E 2012, 96 min, OmeU, Regie: Joel Joan und Sargi Lara • Krise - Migration - Teilhabe


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Catalunya über alles!

am So 11.05. um 20.45 Uhr
Ein arbeitsloser Immigrant, ein erfolgreicher Geschäftsmann und ein rechtspopulistischer Politiker, der schon im Gefängnis saß: Drei Hauptpersonen, die die gesellschaftlichen Veränderungen in der katalanischen Provinz verkörpern.

E, 2010, 100 min, OmeU, Regie: Ramon Térmens • Krise - Migration - Teilhabe


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Vergiss Mein Ich

demnächst
Lena Ferben (Maria Schrader) ist seit Jahren mit ihrem Mann Tore (Johannes Krisch) verheiratet, als sie sich plötzlich verliert. Retrograde Amnesie sagen die Ärtze zu Lenas Zustand; eine nicht diagnostizierte Gehirnhautentzündung ist der Grund, kein Zugriff auf das, was die Medizin als biographisches Gedächtnis bezeichnet. Die Sprache ist vorhanden, doch die Wörter an keine Erfahrung geknüpft. Regen, Komik, Treue, Geschlecht, Liebe, Ehemann .. Begriffe wie schwebend im luftleeren Raum, abgeschnitten von der Erdung ihrer Bedeutungen ..

D, 2014, 93 min, R: Jan Schomburg, mit: Maria Schrader, Ronald Zehrfeld, Sandra Hüller, Johannes Krisch, Nadine Petry


32. REGENSBURGER STUMMFILMWOCHE 2014

Do 07., Fr 08., Sa 09. August und Do 14., Fr 15., Sa 16. August 2014 ➜ im Klosterhof des Historischen Museums bzw. bei schlechtem Wetter in der filmgalerie im Leeren Beutel

QUEER-STREIFEN 2014

Do 06. bis Mi 12. November 2014 ➜ filmgalerie im Leeren Beutel