FERNER SCHÖNER SCHEIN

Z DALEKA WIDOK JEST PIEKNY, Polen, 2011/2013, 77 min., OmU, R: Wilhelm und Anna Sasnal, mit: Agnieszka Podsiadlik, Marcin Czarnik, Piotr Nowak, Elzbieta Okupska u.a.

Der Film schildert den allmählichen Verfall eines polnischen Dorfes. Pawe, der mit seiner alternden Mutter in einem Haus lebt, möchte ein neues Leben mit seiner Verlobten beginnen. Er schafft seine Mutter fort, um dann selbst spurlos zu verschwinden. Nach und nach dringen die Dorfbewohner in Pawes Haus ein, um die zurückgelassenen Besitztümer untereinander aufzuteilen ..

Der Film schildert den allmählichen Verfall eines polnischen Dorfes und könnte auch den Titel tragen: "Irgendwo in Polen". Pawe, der mit seiner alternden Mutter in einem Haus lebt, möchte ein neues Leben mit seiner Verlobten beginnen. Er schafft seine Mutter fort, um dann selbst spurlos zu verschwinden. Nach und nach dringen die Dorfbewohner in Pawes Haus ein, um die zurückgelassenen Besitztümer untereinander aufzuteilen. Das Spielfilmdebüt des Künstlerpaares Wilhelm und Anna Sasnal entwirft anhand eindringlicher Bilder ein stilles Sittenporträt über menschliche Grausamkeit und moralischen Verfall. Der Film erzählt unterschwellig ein anderes Kapitel polnischer Geschichte. In wenigen Dialogen wird auch das polnisch-jüdische Beziehungsgeflecht während der Naziokkupation aufgegriffen.

Do 10.07.

20:00

Fr 11.07.

20:00

Sa 12.07.

20:00

So 13.07.

20:00

Mo 14.07.

20:00

Di 15.07.

20:00

Mi 16.07.

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389 MILES LIVING THE BORDER

USA, 2010, 72 min., Original spanisch m. engl. Untertiteln, Regie: Luis Carlos Davis

Dieser auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigte Dokumentarfilm zeigt den rauen Alltag der Menschen auf beiden Seiten der Grenze zwischen dem US-Bundesstaat Arizona und Mexiko. Der Regisseur, der in diesem Grenzgebiet aufgewachsen ist, legt ein unmittelbares Zeugnis ab von Menschenhandel, Korruption und dem täglichen Kampf ums Überleben ..

Begleitend zur Ausstellung "La Línea" von Francisco Mata Rosas in der Stadtbücherei Regensburg am Haidplatz (bis einschl. 25.7.2014)

Dieser auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigte Dokumentarfilm zeigt den rauen Alltag der Menschen auf beiden Seiten der Grenze zwischen dem US-Bundesstaat Arizona und Mexiko. Der Regisseur, der in diesem Grenzgebiet aufgewachsen ist, legt ein unmittelbares Zeugnis ab von Menschenhandel, Korruption und dem täglichen Kampf ums Überleben. Ein eindrucksvolles Plädoyer für die Menschenwürde all jener, die entlang dieser 389 Meilen messenden Grenze leben. Luis Carlos Davis ist in der Grenzstadt Ambos Nogales, Arizona geboren und aufgewachsen. Seine Arbeit als Filmproduzent und Regisseur ist ein Produkt seiner Verwurzelung in zwei unterschiedlichen Kulturen. Er hat zwei Dokumentarfilme gedreht, die in Mexiko, Chile, Kolumbien und Europa zu sehen waren und ist Autor der Drehbücher "El Hoyo" und "Gaspar".

Begleitend zur Ausstellung "La Línea" von Francisco Mata Rosas in der Stadtbücherei Regensburg am Haidplatz (bis einschl. 25.7.2014)

Do 10.07.

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Fr 11.07.

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Sa 12.07.

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So 13.07.

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Mo 14.07.

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Di 15.07.

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Mi 16.07.

20:00