FILMREIHE FILMISCHES PHILOSOPHIEREN

Die Filmreihe ist ein Forum, das besondere Filme als Medium der Reflexion und Diskussion philosophischer und gesellschaftlicher Fragen behandelt. Nach dem Film findet ein Kurzvortrag zum Thema statt, anschließend eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum ..

HER

USA 2013, 126 min.,R: Spike Jonze, mit Scarlett Johansson, Joaquin Phoenix, Olivia Wilde, Amy Adams, Rooney Mara u.a.

Die 22. Veranstaltung in der Reihe Filmisches Philosophieren, die der AK Film zusammen mit dem Institut für Philosophie der Universität Regensburg veranstaltet.

An den Film schließt ein Kurzvortrag von PD Dr. Michael Kühler zum Thema künstlichen Intelligenz an sowie eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum in entspannter Atmo­sphäre. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

L.A. in nicht allzu ferner Zukunft: Theodore Twombly ist einsam, schüchtern und leicht depressiv. Er steckt mitten in der Scheidung von seiner Jugendliebe, die er noch nicht loslassen kann. Auf der Suche nach Ablenkung erwirbt er ein intelligentes Betriebssystem, das mit weiblicher Stimme spricht und sich selbst Samantha nennt. Zwischen Theodore und Samantha entwickelt sich bald in langen, persönlichen Gesprächen, im Zuge derer sich Samantha kontinuierlich weiterentwickelt, ein enges Verhältnis und schließlich eine Liebesbeziehung. Theodore blüht auf, aber die Beziehung zu Samantha erweist sich als nicht unproblematisch.

Vordergründig mit dem Thema der künstlichen Intelligenz beschäftigt, thematisiert der Film "her" auf originelle und vielschichtige Weise die Natur zwischenmenschlicher Beziehungen im Allgemeinen und der Liebe im Speziellen. Welche Rolle spielt Körperlichkeit für die personale Identität und für die Liebe? Inwiefern ist Liebe Projektion? Und können wir mehr als eine Person "wirklich" lieben? Derartige Fragen werden von PD Dr. Michael Kühler in einem Kurzvortrag beleuchtet und anschließend mit dem Publikum diskutiert.

Der Film ist Teil der Reihe "Filmisches Philosophieren", die das Institut für Philosophie der Universität Regensburg zusammen mit dem AK Film veranstaltet. Die Reihe bietet ein Forum, Film als Medium der Reflexion und Diskussion philosophischer und gesellschaftlicher Fragen zu begreifen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

  • Do 16.06.

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  • Fr 17.06.

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  • Sa 18.06.

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  • So 19.06.

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  • Mo 20.06.

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  • Di 21.06.

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  • Mi 22.06.

    19:30

  • 2016

STILL ALICE

STILL ALICE, USA 2014, 101 min., dt. Fassung, R: Richard Glatzer, Wash Westmoreland, mit Julianne Moore, Kate Bosworth, Shane McRae u.a.

Die 21. Veranstaltung in der Reihe Filmisches Philosophieren, die der AK Film zusammen mit dem Institut für Philosophie der Universität Regensburg veranstaltet.

An den Film schließt ein Kurzvortrag von Dr. Martina Schmidhuber zum Thema Gedächtnis Erinnerung Identität an sowie eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum in entspannter Atmo­sphäre. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die renommierte Linguistin Dr. Alice Howland ist Anfang 50 als sie die ersten Symptome bemerkt: In der Vorlesung fallen ihr bestimmte Wörter nicht ein und beim Joggen auf dem Campus verliert sie plötzlich die Orientierung. Die Diagnose: eine früh einsetzende, erbliche Form von Alzheimer ist für sie, ihren Mann und ihre drei Kinder ein Schock.

Der Film stellt behutsam und eindringlich dar, wie die Betroffenen und Alice selbst mit ihrem sich rasch verschlechternden Gesundheitszustand umgehen. Insbesondere wirft er die Frage auf, inwiefern die einstmals intelligente und scharfsinnige Wissenschaftlerin in fortgeschrittenem Stadium der Krankheit "Still Alice" ist.

Derartige Aspekte werden von Dr. Martina Schmidhuber in einem Kurzvortrag beleuchtet und anschließend mit dem Publikum diskutiert!

Der Film ist Teil der Reihe "Filmisches Philosophieren", die das Institut für Philosophie der Universität Regensburg zusammen mit dem AK Film veranstaltet. Die Reihe bietet ein Forum, Film als Medium der Reflexion und Diskussion philosophischer und gesellschaftlicher Fragen zu begreifen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

  • Do 21.04.

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  • Fr 22.04.

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  • Sa 23.04.

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  • So 24.04.

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  • Mo 25.04.

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  • Di 26.04.

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  • Mi 27.04.

    19:30

  • 2016

JENSEITS DER STILLE

D 1996, 112 min, R: Caroline Link

Die 20. Veranstaltung in der Reihe Filmisches Philosophieren, die der AK Film zusammen mit dem Institut für Philosophie der Universität Regensburg veranstaltet.

An den Film schließt ein Kurzvortrag von Dr. Joachim Wündisch zur Prä­im­plan­tationsdiagnostik sowie eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum in entspannter Atmo­sphäre an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Lara wächst als Tochter taubstummer Eltern auf. Da sie selbst hören kann und die Gebärdensprache beherrscht, fungiert sie von klein auf in verschiedenen Lebenslagen als Übersetzerin für ihre Eltern. Nachdem Laras Tante ihr eine Klarinette zu Weihnachten schenkt, entdeckt Lara jedoch ihre Leidenschaft für die Musik und begibt sich damit zunehmend in eine Welt, die ihren Eltern notwendigerweise verschlossen bleibt. Dies belastet das Verhältnis zwischen Lara und ihren Eltern schwer – Lara scheint eine Entscheidung treffen zu müssen: zwischen ihrer Familie und ihren eigenen Ambitionen.

"Jenseits der Stille" thematisiert nicht nur den Selbstfindungsprozess einer jungen Frau, sondern illustriert insbesondere die Probleme sogenannter CODAs (children of deaf adults), Kinder gehörloser Eltern. Der Mitte der neunziger Jahre gedrehte Film kann damit aber auch als Grundlage für die Diskussion einer aktuellen bioethischen Fragestellung dienen: Sollte es gehörlosen Eltern erlaubt sein, per Präimplantationsdiagnostik gezielt taubstumme Kinder zu zeugen, um ein Auseinanderdriften der Erfahrungswelten zu verhindern? Diese Frage wird von Dr. Joachim Wündisch in einem Kurzvortrag beleuchtet und anschließend mit dem Publikum diskutiert!

Der Film ist Teil der Reihe "Filmisches Philosophieren", die das Institut für Philosophie der Universität Regensburg zusammen mit dem AK Film veranstaltet. Die Reihe bietet ein Forum, Film als Medium der Reflexion und Diskussion philosophischer und gesellschaftlicher Fragen zu begreifen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

  • Do 07.01.

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  • Fr 08.01.

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  • Sa 09.01.

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  • So 10.01.

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  • Mo 11.01.

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  • Di 12.01.

    19:30

  • Mi 13.01.

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  • 2016

MEMENTO

USA 2000, 106 min, R: Christopher Nolan

Die 19. Veranstaltung in der Reihe Filmisches Philosophieren, die der AK Film zusammen mit dem Institut für Philosophie der Universität Regensburg veranstaltet.

An den Film schließt ein Kurzvortrag von Prof. Dr. Annette Dufner zur Rolle das Gedächtnisses bei der Konstruktion personaler Identität an sowie eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum in entspannter Atmo­sphäre. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Nachdem er bei einem Überfall niedergeschlagen wird, verliert Versicherungs-Detektiv Leonard Shelby sein Kurzzeitgedächtnis. Das letzte, woran er sich erinnert, ist besagter Überfall, bei dem seine Frau vergewaltigt und ermordet wird. Mit Hilfe eines Systems aus Polaroids, Notizen und Tätowierungen zum Ausgleich seines Kurzzeitgedächtnisses begibt er sich auf die Suche nach dem Mörder seiner Frau.

Das Besondere an "Memento" ist sein Aufbau. So weist der Film zwei Handlungsstränge auf, von denen der eine (Schwarz/Weiß) in chronologischer, der andere (Farbe) in antichronologischer Reihenfolge abläuft. Der Zuschauer wird somit in einen ähnlichen Zustand der Verwirrung und Unsicherheit versetzt wie der Protagonist und kann das Geschehene erst allmählich rekonstruieren. Philosophisch interessant ist dabei insbesondere die Frage, welche Rolle das Gedächtnis für die Konstruktion unserer personalen Identität spielt. Dieses Thema wird von Prof. Dr. Annette Dufner in einem Kurzvortrag illustriert und anschließend mit dem Publikum diskutiert!

Der Film ist Teil der Reihe "Filmisches Philosophieren", die das Institut für Philosophie der Universität Regensburg zusammen mit dem AK Film veranstaltet. Die Reihe bietet ein Forum, Film als Medium der Reflexion und Diskussion philosophischer und gesellschaftlicher Fragen zu begreifen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

  • Do 26.11.

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  • Fr 27.11.

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  • Sa 28.11.

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  • So 29.11.

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  • Mo 30.11.

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  • Di 01.12.

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  • Mi 02.12.

    19:30

  • 2015

LITTLE MISS SUNSHINE

USA 2006, 98 min, R: Jonathan Dayton und Valerie Faris

Die 18. Veranstaltung in der Reihe Filmisches Philosophieren, die der AK Film zusammen mit dem Institut für Philosophie der Universität Regensburg veranstaltet.

An den Film schließt ein Kurzvortrag von Jonas Hock M.A. zur Genderdebatte sowie eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum in entspannter Atmo­sphäre an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die in New Mexico lebende Familie Hoover ist eine Ansammlung skurriler, nicht gerade vom Verfolg verwöhnter Charaktere. Vater Richard versucht sich – erfolglos – an der Vermarktung seines Neun-Stufen-Programm-zum-Erfolg, Großvater Edwin ist aufgrund seiner Vorliebe für Drogen und Pornos just aus dem Seniorenheim geflogen und Proust-Experte Onkel Frank wird nach einem gescheiterten Selbstmordversuch aus Liebeskummer beim hochpubertären, unter einem selbstauferlegten Schweigegelübde stehenden Sohn Dwayne einquartiert. Davon unbeeindruckt träumt die etwas pummelige 7-jährige Olive davon, Schönheitskönigin zu werden. Als sie tatsächlich zu einem Wettbewerb um den Titel "Little Miss Sunshine" eingeladen wird, begibt sich die Familie auf einen kuriosen Roadtrip nach Kalifornien. Als Zuschauer fragt man sich währenddessen, wie die eher unbeholfene Olive reagiert, wenn sie auf die anderen wie kleine Barbies geschminkten und ausstaffierten Kandidatinnen der Misswahl trifft ..

Der Film wirft einen ironischen Blick auf die Ideale der heilen Familie und der Leistungsgesellschaft. Gleichzeitig thematisiert er auf zum Teil überzeichnete, zum Teil subtile Weise Geschlechtsrollenstereotype, weibliche Schönheitsideale und natürlich die hypersexualisierten Kinderschönheitswettbewerbe. Diese um die Genderdebatte kreisenden Themen werden von Jonas Hock M.A. in einem Kurzvortrag beleuchtet und anschließend mit dem Publikum diskutiert!

Der Film ist Teil der Reihe "Filmisches Philosophieren", die das Institut für Philosophie der Universität Regensburg zusammen mit dem AK Film veranstaltet. Die Reihe bietet ein Forum, Film als Medium der Reflexion und Diskussion philosophischer und gesellschaftlicher Fragen zu begreifen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

  • Do 29.10.

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  • Fr 30.10.

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  • Sa 31.10.

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  • So 01.11.

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  • Mo 02.11.

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  • Di 03.11.

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  • Mi 04.11.

    19:30

  • 2015

BEIM LEBEN MEINER SCHWESTER

USA 2009, 109 min, R: Nick Cassavetes

Die 17. Veranstaltung in der Reihe Filmisches Philosophieren, die der AK Film zusammen mit dem Institut für Philosophie der Universität Regensburg veranstaltet.

An den Film schließt ein Kurzvortrag des Bioethikers Prof. Dr. Markus Rothhaar sowie eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum in entspannter Atmosphäre an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Für Sara und Brian Fitzgerald bricht eine Welt zusammen als bei ihrer zweijährigen Tochter Kate Leukämie diagnostiziert wird. Da weder ihr Sohn Jesse, noch die Fitzgeralds selbst als Spender in Frage kommen, entschließen sie sich, ein drittes Kind, Anna, zu bekommen, das genetisch perfekt auf Kate abgestimmt ist. Immer wieder muss Anna nun Stammzellen oder Knochenmark "spenden", um Kate am Leben zu halten.

Als sie 11 Jahre alt ist und Kates Nieren zu versagen drohen, trifft Anna eine folgenschwere Entscheidung: sie sucht einen Anwalt auf, um das Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper durchzusetzen – wohl wissend, dass Kate, zu der sie ein sehr inniges Verhältnis pflegt, stirbt, wenn Anna ihr die Nierenspende versag.

Der Film "Beim Leben meiner Schwester" geht sehr behutsam mit der behandelten Thematik um und entfaltet ein vielschichtiges Bild der emotionalen Konflikte, in denen sich die verschiedenen Protagonisten befinden. Dabei ergreift er nicht klar Partei und macht dies auch dem Zuschauer sehr schwer. Denn auch wenn man die Idee, ein Kind als "Ersatzteillager" zu zeugen, ablehnt, so wirft der Film auch die Frage auf, ob man einen Menschen sterben lassen darf, wenn Hilfe möglich wäre. Doch was ist dabei mit der Autonomie des "Spenders"? Gilt es tatsächlich, den Tod eines geliebten Menschenum jeden Preis zu verhindern?

Der Film ist Teil der Reihe "Filmisches Philosophieren", die der AK Film zusammen mit dem Institut für Philosophie der Universität Regensburg veranstaltet. Die Reihe bietet ein Forum, Film als Medium der Reflexion und Diskussion philosophischer und gesellschaftlicher Fragen zu begreifen. An den Film schließt daher ein Kurzvortrag des Bioethikers Prof. Dr. Markus Rothhaar sowie eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum in entspannter Atmosphäre an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

  • Do 11.06.

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  • Fr 12.06.

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  • Sa 13.06.

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  • So 14.06.

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  • Mo 15.06.

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  • Di 16.06.

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  • Mi 17.07.

    19:30

  • 2015

INSIDE JOB

USA 2010, 105 min, dt. Fassung, R: Charles H. Ferguson

Die 16. Veranstaltung in der Reihe Filmisches Philosophieren, die der AK Film zusammen mit dem Institut für Philosophie der Universität Regensburg veranstaltet.

An den Film schließt ein Kurzvortrag des Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Jürgen Jerger sowie eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum in entspannter Atmo­sphäre an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

"Noch nie hat sich jemand filmisch konkret an das Thema ARIER gewagt. Und das obwohl unter der vermeintlichen Marke ARIER in Deutschland gegen Menschen anderer Religion, Hautfarbe oder Geschlechtsorientierung gehetzt und gemordet wurde und wird. Auf einer persönlichen Reise versucht die Afrodeutsche Mo Asumang herauszufinden, was hinter der Idee vom "Herrenmenschen" steckt. Sie begibt sich zu Pseudo-Ariern auf Nazidemos, reist zu den wahren Ariern in den Iran, trifft sich in den USA mit weltweit berüchtigten Rassisten und begegnet dem Ku Klux Klan. Der Dokumentarfilm DIE ARIER ist eine tour de force in die Abgründe des Rassismus." (Moviepilot)

  • Do 07.05.

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  • Fr 08.05.

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  • Sa 09.05.

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  • So 10.05.

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  • Mo 11.05.

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  • Di 12.05.

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  • Mi 13.05.

    20:00

  • 2015

ALLES, WAS WIR GEBEN MUSSTEN

NEVER LET ME DIE, GB / USA 2010, 103 min., dt. Fassung, R: Mark Romanek, mit Carey Mulligan, Andrew Garfield, Keira Knightley u.a.

Die 15. Veranstaltung in der Reihe Filmisches Philosophieren, die der AK Film zusammen mit dem Institut für Philosophie der Universität Regensburg veranstaltet.

An den Film schließt ein Kurzvortrag von Solveig Lena Hansen M.A. sowie eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum in entspannter Atmosphäre an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Helena, 29, alleinerziehende Mutter einer elfjährigen Tochter, ist als Schauspielerin nur mäßig erfolgreich und verdient ihren Lebensunterhalt mit Sexarbeit in einem Escort-Service. Zu ihrer Mutter, einer Gesangslehrerin, hat sie ein angespanntes Verhältnis. Auch von ihrem Job ist Helena zunehmend genervt. Als sie David kennenlernt, bietet sich ihr eine Chance…. "In der Libidoökonomie von Top Girl hat Sexualität nichts Befreiendes mehr, sondern ist unfassbar traurig und banal ("normaler GV mit ein bisschen still daneben liegen"). Turanskyj beobachtet das seltsame Paradox, dass die Zwänge der Marktgesellschaft zunehmen, während die sexuellen Freiräume wachsen. Die "männliche" kapitalistische Ökonomie ermöglicht maximale Freiheit und hält das Begehren zugleich in einer tödlichen Umarmung gefangen, um es dann – so die grandiose Schlussszene – "zur Strecke" zu bringen. Oder anders gesagt: Was für Lars von Trier ein kultureller Skandal ist, die Abspaltung des Begehrens von der Liebe, das entsteht bei Turanskyj aus der Ökonomisierung des Intimen, wobei am Ende auch die Lust selbst verschwindet. Kapitalismus macht liebesmüde." (DIE ZEIT, Thomas Assheuer)

  • Do 15.01.

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  • Fr 16.01.

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  • Sa 17.01.

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  • So 18.01.

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  • Mo 19.01.

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  • Di 20.01.

    19:30

  • Mi 21.01.

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  • 2015