• DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM

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    Auf einem Faschingsball lernt die 27-jährige Katharina Blum den sympathischen Ludwig kennen und verbringt die Nacht mit ihm. Am Morgen danach bricht die Polizei auf der Suche nach Ludwig, der angeblich RAF-Mitglied ist, in Katharinas Wohnung ein und verhaftet sie. Augenblicklich wird die Frau zum Freiwild von Polizei, Justiz und Boulevardpresse.

    Beklemmende Studie zur RAF-Hysterie der 70er. — cinema

    Spielfilm von Volker Schlöndorff & Margarethe von Trotta / BRD 1975 / 102 min / mit Angela Winkler, Jürgen Prochnow, Mario Adorf, Dieter Laser u.a. SP 4 €

    ab Mi 04.10. um 19:45 Uhr

    Do 05.10.

    19:45

    Fr 06.10.

    -

    Sa 07.10.

    -

    So 08.10.

    -

    Mo 09.10.

    -

    Di 10.10.

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    Mi 11.10.

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    2017
  • SING IT LOUD – LUTHERS ERBEN IN TANSANIA

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    SING IT LOUD ist ein mitreißender Musikdokumentarfilm, gedreht in der atemberaubenden Landschaft Tansanias und der Großstadt Arusha. Chormusik ist dort Popmusik, sorgt für sozialen Zusammenhalt und bietet persönliche Entfaltung. Anlässlich eines landesweiten Chorwettbewerbs müssen alle Chöre eine Eigenkomposition aufführen und einen alten deutschen Luther-Choral singen...

    Die Menschen, die Peters in den Fokus rückt, haben etwas zu sagen, das nicht dem Klischeebild des des armen, hilfsbedürftigen, auf westliche Milde angewiesenen Afrikaners entspricht. — Münchner Merkur

    Das Regensburger Ensemble Deliverance gibt live im Kino ein Unplugged-Konzert aus Traditionals und zeitgenössischen Gospels.

    Im Anschluss Filmgespräch mit Regisseurin Julia Irene Peters, Pfarrer Martin Schulte (Dreieinigkeitskirche) und Tatjana Schnütgen (EBW)

    Dokumentarfilm von Julia Irene Peters & Jutta Feit / DE 2017 / 97 min

    am Fr 06.10. um 20 Uhr

    Do 05.10.

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    Fr 06.10.

    20:00

    Sa 07.10.

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    So 08.10.

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    Mo 09.10.

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    Di 10.10.

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    Mi 11.10.

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    2017
  • MALI BLUES

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    Das westafrikanische Land Mali gilt als Wiege des Blues, den verschleppte Sklaven auf die Baumwollfelder Amerikas mitbrachten. Traditionelle Musik hält schon seit Jahrhunderten die Gesellschaft Malis zusammen. Doch Malis Musik ist in Gefahr. Radikale Islamisten führten im Norden des Landes die Scharia ein, verboten Tanz und weltliche Musik, zerstörten Instrumente und bedrohten die Musiker. Viele Musiker fürchteten um ihr Leben und flohen aus der Region um Timbuktu und Kidal – unter ihnen der internationale Shootingstar Fatoumata Diawara, der tradtionelle Griot Bassekou Kouyaté, der junge Rapper Master Soumy und der virtuose Gitarrist Ahmed Ag Kaedi, Leader der Tuareg-Band Amanar.

    Der Kinofilm MALI BLUES erzählt die Geschichten von vier Musikern, die Hass, Misstrauen und Gewalt in ihrem Land und eine radikale Auslegung des Islam nicht akzeptieren wollen. Weder in Mali, noch an einem anderen Ort auf der Welt. Alle Vier haben Eines gemeinsam: Ihre Musik verbindet, tröstet, heilt und gibt den Menschen die Kraft für Veränderung, für eine gemeinsame Zukunft in Frieden

    MALI BLUES ist sorgfältig recherchiert und durchdacht, der Regisseur ist den Musikern nahe gekommen. Das ist die große Stärke des Films. — dradio

    Dokumentarfilm von Lutz Gregor / DE 2016 / 93 min SP 4 €

    ab Sa 07.10. um 18:30 Uhr

    Do 05.10.

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    Fr 06.10.

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    Sa 07.10.

    18:30

    So 08.10.

    18:30

    Mo 09.10.

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    Di 10.10.

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    Mi 11.10.

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    2017
  • MEIN LEBEN – EIN TANZ

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    Antonia Santiago Amador war unter dem Namen "La Chana" eine der großen Stars in der Flamenco-Welt. Weltweit begeisterte sie das Publikum in den 60erund 70er-Jahren mit ihrem einzigartigen Tanz-Stil. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere verschwand La Chana jedoch plötzlich von der Bildfläche. Jetzt, nach 30 Jahren Bühnenabstinenz, wagt sich die Flamenco-Ikone an ein Comeback...

    Allein die Präsenz dieser Frau macht den Film schon zu einem Erlebnis.. — kino-zeit.de

    LA CHANA / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Lucija Stojevic / ES 2016 / 85 min / FSK 0

    ab Mo 09.10. um 19 Uhr OmU

    Do 05.10.

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    Fr 06.10.

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    Sa 07.10.

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    So 08.10.

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    Mo 09.10.

    19:00

    Di 10.10.

    19:00

    Mi 11.10.

    19:00

    2017
  • BLOW UP

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    Einer der Filmklassiker über Fotografie schlechthin: Michelangelo Antonionis 60s-Kultfilm BLOW UP. Im swinging London der Sechziger glaubt ein junger Modefotograf auf einem seiner Bilder eine versteckte Leiche zu entdecken...

    In Inszenierung, Fotografie und Darstellung hervorragender Film. — filmdienst

    BLOWUP / O.m.dt.U / Spielfilm von Michelangelo Antonioni / GB 1967 / 111 min / FSK: 16 SP 4 €

    ab Do 12.10. um 18:30 Uhr OmU

    Do 12.10.

    18:30

    Fr 13.10.

    18:30

    Sa 14.10.

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    So 15.10.

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    Mo 16.10.

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    Di 17.10.

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    Mi 18.10.

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    2017
  • FÉLICITÉ

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    Félicité ist Sängerin und tritt jeden Abend in einer Bar in Kinshasa auf. Sie ist eine Frau in der Mitte ihres Lebens, stolz und unabhängig, doch sobald sie singt, scheint sie die Welt um sich herum zu vergessen. Es sind rauschhafte Nächte, denn Félicités Musik hypnotisiert und bewegt ihr Publikum. Als ihr Sohn Samo nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt und dringend operiert werden muss, versucht Félicité, das dafür nötige Geld aufzutreiben. Sie begibt sich auf eine atemlose Reise durch die kongolesische Metropole zwischen Armut und dekadentem Reichtum. Unterstützung bekommt sie ausgerechnet durch den Schwerenöter Tabu, einen der Stammgäste der Bar. Er ist es auch, der Félicités verunglückten Sohn zurück ins Leben führt. Die dramatischen Umstände lassen Félicité, Samo und Tabu zu einer tröstenden Schicksalsgemeinschaft werden in einem Land, das für die meisten seiner Einwohner keine Hoffnung bereithält...

    Man wird dieses Gesicht so schnell nicht vergessen. Hauptdarstellerin Véro Tshanda Beya hat eine Präsenz, die alles überstrahlt. — Tagesspiegel

    'Großer Preis der Jury' Berlinale 2017

    O.m.dt.U / Spielfilm von Alain Gomis / FR/SG/BE/DE/LB 2017 / 123 min / mit Vero Tshanda Beya, Papi Mpaka, Gaetan Claudia u.a.

    weiter ab Do 12.10. um 20:30 Uhr OmU

    Do 05.10.

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    Fr 06.10.

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    Sa 07.10.

    20:30

    So 08.10.

    20:30

    Mo 09.10.

    20:30

    Di 10.10.

    20:30

    Mi 11.10.

    20:30

    2017

    Do 12.10.

    20:30

    Fr 13.10.

    20:30

    Sa 14.10.

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    Mo 16.10.

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    Di 17.10.

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    Mi 18.10.

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    2017
  • SHOT IN THE DARK

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    Wem würde man weniger Leidenschaft und Genialität für Fotografie zutrauen als einem Blinden? Doch weit gefehlt – drei erfolgreiche Fotokünstler, deren Sehbehinderung Ausgangspunkt visueller Erkundungen ist, zeigen eine neue Sicht aufs Sehen.

    Wie großartig Licht ist, verstehst du erst, wenn du erblindet bist. — Sonia Soberats

    Dokumentarfilm von Frank Amann / DE 2016 / 80 min SP 4 €

    ab Sa 14.10. um 18:30 Uhr

    Do 12.10.

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    Fr 13.10.

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    Sa 14.10.

    18:30

    So 15.10.

    18:30

    Mo 16.10.

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    Di 17.10.

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    Mi 18.10.

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    2017
  • YI YI – A ONE AND A TWO

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    Der jüngste Sohn einer Familie, die am Zerbrechen ist, beginnt die Hinterköpfe von Menschen zu fotografieren. Anschließend schenkt er ihnen diese Bilder, um ihnen eine andere Seite von sich zu zeigen – einen anderen Blick auf sich und ihre Welt.

    Edward Yang erhielt 2000 für YI YI beim Festival in Cannes den Regiepreis.

    YI YI / O.m.dt.U / Spielfilm von Edward Yang / TW/JP 2000 / 173 min / FSK: 6 SP 4 €

    ab Sa 14.10. um 20 Uhr OmU

    Do 12.10.

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    Fr 13.10.

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    Sa 14.10.

    20:00

    So 15.10.

    20:00

    Mo 16.10.

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    Di 17.10.

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    Mi 18.10.

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    2017
  • EIN Z UND ZWEI NULLEN

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    Durch einen Autounfall werden die beiden Zwillinge Oliver und Oswald zu Witwern. Danach läuft ihr Leben aus dem Ruder und sie entwickeln eine Faszination für die Verwesung von Zootieren. Ihre morbiden Experimente halten sie fotografisch fest...

    Greenaways Film ist ein betörender Exkurs in die Natur von Sterben und Leben.

    A ZED & TWO NOUGHTS / O.m.dt.U / Experimentalfilm von Peter Greenaway / GB/NL 1985 / 115 min / FSK: 12 SP 4 €

    ab Mo 16.10. um 18:30 Uhr OmU

    Do 12.10.

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    Fr 13.10.

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    Sa 14.10.

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    So 15.10.

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    Mo 16.10.

    18:30

    Di 17.10.

    18:30

    Mi 18.10.

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    2017
  • MEINE GEISTER, DIE KINDER. EIN LEBEN IN SCHIZOPHRENIE

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    Die Malerin Hildegard Wohlgemuth (1933 - 2003) war ein vielfach traumatisiertes Kriegskind. Zeitlebens hörte sie Stimmen und sah gefallene Kinder als kleine Geister in ihrer Nähe. Der Film rückt ihre Lebensgeschichte in den Mittelpunkt – und lässt sie selbst ausführlich zu Wort kommen. Umrahmt wird der Abend durch weitere Geschichten aus dem Leben der Künstlerin, erzählt von Dr. Heike Schultz, die Hildegard Wohlgemuth persönlich kannte.

    In Kooperation mit Irren ist menschlich e.V.

    TV-Dokumentarfilm (NDR) / DE 1994 / 44 min EINTRITT FREI

    am Mi 18.10. um 19 Uhr

    Do 12.10.

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    Fr 13.10.

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    Sa 14.10.

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    So 15.10.

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    Mo 16.10.

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    Di 17.10.

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    Mi 18.10.

    19:00

    2017
  • SEINE GEFANGENE

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    Ein Liebesdrama aus der Welt der Kunstszene: Die Ehefrau eines Künstlers lässt sich vom Galeristen nackt fotografieren. Aus den Shootings wird ein Kampf um Leben und Tod...

    LA PRISONNIÈRE ist Clouzots letzter, kaum gezeigter Film und gilt wegen der provokanten, (foto-)erotischen Thematik und den aufregenden Kunst-Installationen als Kleinod.

    LA PRISONNIÈRE / O.m.dt.U / Spielfilm von Henri-Georges Clouzot / FR/IT 1968 / 104 min / FSK: 16 SP 4 €

    ab Do 19.10. um 18:30 Uhr OmU

    Do 19.10.

    18:30

    Fr 20.10.

    18:30

    Sa 21.10.

    -

    So 22.10.

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    Mo 23.10.

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    Di 24.10.

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    Mi 25.10.

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    2017
  • MARSEILLE

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    Eine Berliner Fotografin entschließt sich, ihre Wohnung mit einer Frau aus Marseille zu tauschen. Fasziniert vom Rhythmus der Stadt und den Menschen, vom Licht und den Farben lässt sie sich fotografierend Tag und Nacht durch Marseille treiben...

    Selten wurde mit schlichten Mitteln eine solche Dichte erzeugt, die Liebe zum Leben auf so ungewöhnliche Weise dokumentiert. — Programmkino.de

    Spielfilm von Angela Schanelec / DE/FR 2004 / 95 min SP 4 €

    ab Sa 21.10. um 18:30 Uhr

    Do 19.10.

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    Fr 20.10.

    -

    Sa 21.10.

    18:30

    So 22.10.

    18:30

    Mo 23.10.

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    Di 24.10.

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    Mi 25.10.

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    2017
  • Donumenta Filmprogramm

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    Das Leben ist voller Baustellen, und auf Baustellen verändern wir die Welt und uns selbst. Das tun wir, indem wir solide materielle Strukturen wie Häuser, Gebäude oder Städte schaffen, für die wir manchmal etwas anderes abreißen müssen, um unseren Vorstellungen und Visionen des menschlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens gerecht zu werden. Wenn wir bauen, bauen wir also viel mehr als das bloße Objekt selbst: Wir versuchen im nicht-materiellen Sinne, unsere soziale Umwelt und zwischenmenschlichen Beziehungen zu stärken und zu verändern.

    Aus den Filmen, die wir zeigen, wird klar, dass die Transformation der physischen und materiellen Umwelt eng mit der Entwicklung und Wandlung menschlicher Beziehungen zusammenhängt.

    Ort: Filmgalerie im Leeren Beutel,
    Bertoldstraße 9, Regensburg

    Eintritt: 8/6 Euro ermäßigt
    Tageskarte: 12/10 Euro ermäßigt
    Gesamt: 40/32 Euro ermäßigt

    donumenta.de

    ab Mo 23.10. bis Do 26.10. um 17 + 19 Uhr

  • DJANGO – EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK

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    Der umjubelte Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale erzählt aus dem Leben des legendären Jazzgitarristen Django Reinhardt (1910–1953). Schauplatz ist das von den Deutschen besetzte Frankreich im Jahr 1943. Django ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert das Publikum mit seinem Gipsy-Swing, einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die deutschen Besatzer nicht entziehen können. Während andere Sinti in ganz Europa verfolgt werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen – bis ihn die Nationalsozialisten auf Tournee nach Deutschland schicken wollen. Django weigert sich. Seine Pariser Geliebte hilft ihm, mit seiner schwangeren Frau und seiner Mutter an der Schweizer Grenze unterzutauchen. Hier trifft er auf Mitglieder seiner weitverzweigten Familie, die ebenfalls auf der Flucht sind. Über den Genfer See will er in die Schweiz gelangen, doch die Nazis sind ihm dicht auf den Fersen.

    In seinem Regiedebüt porträtiert Étienne Comar einen unkonventionellen Künstler und Freigeist, dessen Leben so improvisiert war wie seine Musik. Vor die Frage gestellt, ob er seine Kunst politisch missbrauchen lässt, muss er eine existentielle Entscheidung treffen. Reda Kateb brilliert in der Rolle des Ausnahme-Künstlers an der Seite von César-Gewinnerin Cécile de France.

    DJANGO / Spielfilm von Etienne Comar / FR 2017 / 115 min / Erstaufführung / mit Reda Kateb, Cécile de France u.v.a.

    weiter ab Fr 27.10. um 18 Uhr OmU / ab Mo 30.10. um 20 Uhr dtV

    Do 19.10.

    -

    Fr 20.10.

    -

    Sa 21.10.

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    So 22.10.

    19:00

    Mo 23.10.

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    Di 24.10.

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    Mi 25.10.

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    2017

    Do 26.10.

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    Fr 27.10.

    18:00

    Sa 28.10.

    18:00

    So 29.10.

    18:00

    Mo 30.10.

    18:00
    20:00

    Di 31.10.

    18:00
    20:00

    Mi 01.11.

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    2017
  • LIFE

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    Los Angeles, 1955. Auf einer Party begegnet der 26-jährige Fotograf Dennis Stock dem jungen Schauspieler James Dean und ist sofort von ihm fasziniert. Im Auftrag des LIFE Magazine reisen sie quer durch die USA...

    Der Niederländer Anton Corbijn war schon ein gefragter Fotograf und Video- Regisseur, als er diesen ikonografischen Außenseiterfilm drehte.

    O.m.dt.U / Spielfilm von Anton Corbijn / US/GB/ DE/CA/AU 2015 / 111 min SP 4 €

    am Fr 27.10. um 20 Uhr OmU

    Do 26.10.

    -

    Fr 27.10.

    20:00

    Sa 28.10.

    -

    So 29.10.

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    Mo 30.10.

    -

    Di 31.10.

    -

    Mi 01.11.

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    2017
  • DANIEL HOPE – DER KLANG DES LEBENS

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    Daniel Hope ist einer der vielfältigsten und bedeutendsten Geiger seiner Generation. Ein international umjubelter Star, der von Beijing über Berlin bis nach New York die großen Konzertbühnen bespielt. Seine Geschichte ist die einer einzigartigen Karriere. Es ist aber auch die Geschichte von Flucht und Vertreibung, von Heimatsuche und Identitätsfindung. Und letztlich die Geschichte eines großen Happy End. Der Dokumentarfilm hinterfragt dabei die Getriebenheit und Rastlosigkeit hinter einer solchen Weltkarriere.

    Dokumentarfilm von Nahuel Lopez / DE 2017 / 100 min

    erneut am So 29.10. um 11 Uhr

    Do 12.10.

    -

    Fr 13.10.

    -

    Sa 14.10.

    -

    So 15.10.

    11:00

    Mo 16.10.

    20:30

    Di 17.10.

    20:30

    Mi 18.10.

    -

    2017

    Do 19.10.

    20:30

    Fr 20.10.

    20:30

    Sa 21.10.

    20:30

    So 22.10.

    11:00

    Mo 23.10.

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    Di 24.10.

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    Mi 25.10.

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    2017

    Do 26.10.

    -

    Fr 27.10.

    -

    Sa 28.10.

    -

    So 29.10.

    11:00

    Mo 30.10.

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    Di 31.10.

    -

    Mi 01.11.

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    2017
  • PECKER

    +

    Geradezu obsessiv hält der 18-jährige Pecker den Alltag seines müden Heimatstädtchens Baltimore fotografisch fest. Seine Bilder sind zwar grottenschlecht, aber da man im hippen New York abseitige "Kunst" bejubelt, wird Pecker in der pseudointellektuellen Metropole zum "instant superstar". Vorerst.

    Mitunter schrill, [aber] herzerfrischend naiv. — Lexikon des internationalen Films

    O.m.dt.U / Spielfilm von John Waters / US 1998 / 85 min / FSK: 12 SP 4 €

    ab Sa 28.10. um 20 Uhr OmU

    Do 26.10.

    -

    Fr 27.10.

    -

    Sa 28.10.

    20:00

    So 29.10.

    20:00

    Mo 30.10.

    -

    Di 31.10.

    -

    Mi 01.11.

    -

    2017
  • HALLOWEEN KURZFILMNACHT

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    Auf halber Strecke bis zum nächsten Festival macht die KURZFILMWOCHE in bewährter Tradition am 31. Oktober in der Filmgalerie halt, um Halloween mit entsprechend launigen Kurzfilmen zu zelebrieren. Euch erwartet ein bunter Mix aus Horror, Schwarzer Komödie und Trash.

    Natürlich gilt auch dieses Jahr wieder:
    Freier Eintritt in halloweeneskem Outfit!

    Kurzfilmprogramm

    am Mi 01.11. um 22:15 Uhr

    Do 26.10.

    -

    Fr 27.10.

    -

    Sa 28.10.

    -

    So 29.10.

    -

    Mo 30.10.

    -

    Di 31.10.

    22:15

    Mi 01.11.

    -

    2017
  • CHOCOLAT – EIN KLEINER BISS GENÜGT

    +

    Ein verschlafenes Städtchen in Frankreich im Jahr 1959. Der ewig gleiche Alltag wird nur durch den unerwarteten Einzug der geheimnisvoll schönen, jungen Vianne und ihrer Tochter unterbrochen. Vianne eröffnet eine Chocolaterie – und das auch noch mitten in der Fastenzeit. Ein wahrlich sinnliches Vergnügen beginnt: Trotz anfänglicher Skepsis können sich die Dorfbewohner der verführerischen Wirkung der süßen Köstlichkeiten nicht entziehen. Diese Wirkung reizt vor allem den selbsternannten Sittenwächter der Stadt, Bürgermeister Comte de Reynaud, der seinen Einfluss durch Vianne geschwächt sieht. Er beginnt, gegen sie zu intrigieren. Doch am Ende zählt nur Eines: die pure Lust am Leben.

    Romantische Komödie mit berührenden und tragikomischen Momenten, die für Toleranz und die Würde des Menschen ebenso wie für Sinnlichkeit und Lebensfreude plädiert. – film-dienst

    Tickets für diese Kulinarkino-Vorstellung gibt es nur
    mit verbindlicher Reservierung/Abholung !

    0941 298 4563 – Mo bis Fr 13 bis 17 Uhr
    info@filmgalerie.de

    Die Eintrittskarte beinhaltet den Film und ein anschließendes
    3-Gänge-Menü im Restaurant "Leerer Beutel"

    Vorspeise:
    Maronencappuccino mit weißer Schokolade
    Hauptgericht:
    Hirschragout in Schokoladensoße, dazu Brezenknödel
    oder
    Schokoravioli mit Ricotta
    Dessert:
    Zartbitter-Schokoladenmousse mit Chili

    Preis: 33,00 EUR

    Film & Menü am Mi 01.11. um 18:00 Uhr


    CHOCOLAT / O.m.dt.U / Spielfilm von Lasse Hallström/ GB / 2000 / 120 min / mit Juliette Binoche, Johnny Depp, Judi Dench, Carrie-Anne Moss, Lena Olin u.v.a. / FSK: 6

    am Mi 01.11. um 18 Uhr nur mit verbindlicher Anmeldung

    Do 26.10.

    -

    Fr 27.10.

    -

    Sa 28.10.

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    So 29.10.

    -

    Mo 30.10.

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    Di 31.10.

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    Mi 01.11.

    18:00

    2017