DIE SPUR

POKOT / Spielfilm von Agnieszka Holland / PL/DE/CZ/SE/SK 2017 / 128 min / FSK: 12

Duszejko, eine pensionierte Brückenbauingenieurin, lebt zurückgezogen in einem Bergdorf an der polnisch-tschechischen Grenze. Sie ist charismatisch, exzentrisch, eine leidenschaftliche Astrologin und strikte Vegetarierin. Eines Tages sind ihre Hunde verschwunden. Wenig später entdeckt sie in einer verschneiten Winternacht ihren toten Nachbarn. Weitere Männer, allesamt Jäger oder Wilderer, sterben auf mysteriöse Weise. Haben Tiere die Männer auf dem Gewissen? Oder lässt sich ein Mensch zu einem blutigen Rachefeldzug hinreißen? Irgendwann fällt der Verdacht auf Duszejko... Agnieszka Holland (HOUSE OF CARDS; TREME) kehrt mit einem Mix aus Detektivstory, Ökothriller und feministischem Märchen ins Kino zurück.

Spannende Genremischung mit Thrillerelementen. Ein Film, der in Polen für viel Wirbel gesorgt hat. — ZDF

Silberner Bär — Berlinale 2017

Do 08.02.

18:00

Fr 09.02.

18:00

Sa 10.02.

18:00

So 11.02.

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Mo 12.02.

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Di 13.02.

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Mi 14.02.

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Do 22.02.

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Fr 23.02.

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Sa 24.02.

18:00

So 25.02.

18:00

Mo 26.02.

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Di 27.02.

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Mi 28.02.

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THE UNTAMED

O.m.dt.U / Spielfilm von Amat Escalante / MX/DK/FR/DE/NO/CH 2016 / 99 min / FSK: 16

Die berufstätige Hausfrau und Mutter Alejandra führt in provinzielles Leben in einer mexikanischen Kleinstadt. Sie hat zwei Söhne mit ihrem machohaften Mann Angel, der im Geheimen eine intime Beziehung zu ihrem Bruder Fabian führt. Alejandras Vorstellungen von Liebe und Sex geraten vollends durcheinander, als sie Zugang erhält zu einem Wesen jenseits menschlicher Vorstellungskraft. Ein Wesen, das gleichsam Lust und Verderben bedeuten kann... Der vierte Spielfilm des preisgekrönten Regisseurs Amat Escalante (HELI) ist eine einzigartige Mischung aus Sozialdrama und Fantasyfilm.

Erleichternd, erhebend, befreiend. Eine mysteriöse Poesie. Oder ein poetisches Mysterium. — Die Zeit

Do 08.02.

20:30

Fr 09.02.

20:30

Sa 10.02.

20:30

So 11.02.

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Mo 12.02.

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Di 13.02.

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Mi 14.02.

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Do 22.02.

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Fr 23.02.

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Sa 24.02.

20:30

So 25.02.

20:30

Mo 26.02.

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Di 27.02.

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Mi 28.02.

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MOUNTAIN

Dokumentarfilm von Jen Peedom / AU 2017 / 73 min / FSK: 6

Noch vor drei Jahrhunderten hätte man das Erklimmen von Bergen als schieren Wahnsinn abgetan. Die Vorstellung, dass wilde Landschaften irgendeine Art von Faszination ausüben könnten, war nicht sehr weit verbreitet. Bergspitzen waren Orte höchster Gefahr, und nicht unglaublicher Schönheit. Warum zieht es dann heutzutage Millionen Menschen in die Berge? MOUNTAIN porträtiert die faszinierende Macht der Berge – und den Einfluss, den sie nach wie vor auf unser Leben und unsere Träume haben.

Entstanden ist MOUNTAIN als einzigartige filmische und musikalische Zusammenarbeit zwischen dem Australischen Kammerorchester und Regisseurin Jen Peedom (SHERPA). Die schwindelerregenden Bilder werden untermalt von Werken von Chopin, Grieg, Vivaldi und Beethoven. Eine schöne, heftige Kraxeltour – im Kinosessel.

Ein unvergleichlicher Adrenalinrausch. — The Guardian

Es gibt viele Adjektive, mit denen man dieses unglaubliche Kinoerlebnis beschreiben könnte. — A Film Life

Do 08.02.

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Fr 09.02.

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Sa 10.02.

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So 11.02.

11:00

Mo 12.02.

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Di 13.02.

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Mi 14.02.

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MEIN LEBEN – EIN TANZ

LA CHANA / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Lucija Stojevic / ES 2016 / 85 min / FSK 0

Die berühmte Flamencotänzerin Antonia Santiago Amador, besser bekannt als La Chana, begeisterte das Publikum in den Sechzigern und Siebzigern mit einem Tanzstil, der seinesgleichen suchte. So war etwa der britische Schauspieler Peter Sellers so hingerissen von La Chana, dass er sie zu sich nach Hollywood einlud. Doch auf dem Höhepunkt ihrer Karriere verschwand La Chana auf einmal spurlos von der Bildfläche. Erst nach 30-jähriger Pause beginnt sie an einem Comeback zu arbeiten und kehrt schließlich aus Liebe zum Flamenco auf die Bühne zurück....

MEIN LEBEN – EIN TANZ von Lucija Stojevic wurde 2016 auf dem weltweit größten Dokumentafilmfestival, dem IDFA, und auf weiteren Festivals mit dem Publikumspreis ausgezichnet.

Kraftvoll und lebendig – ab der 1. Minute. — Variety

Allein die Präsenz dieser Frau macht den Film schon zu einem Erlebnis.. — kino-zeit.de

Do 08.02.

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Fr 09.02.

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Sa 10.02.

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So 11.02.

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Mo 12.02.

17:30

Di 13.02.

17:30

Mi 14.02.

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TANGO ZU BESUCH

KINO-MILONGA
Dokumentarfilm von Irene Schüller / DE 2017 / 52 min / mit VORFILM

Fünf junge Tänzerinnen und Tänzer sind besessen vom Tango, fern seiner Heimat Argentinien: im Schwarzwald. Helena, Susanna, Christian, Joscha und Ruben, alle sind Single. Ihre ganze Leidenschaft gehört einem Tanz mit starren Geschlechterrollen und hierarchischen Regeln. Passt das in den modernen Alltag? Was macht das mit ihren Beziehungen, ihrer Sehnsucht nach einem Partner?

TANGO ZU BESUCH blickt schonungslos und liebevoll zugleich auf die Tango-Szene und die emotionalen Konflikte, die normalerweise hinter dem eleganten Schauspiel des erotischen Tanzes verborgen bleiben.

am So 11.02. KINO-MILONGA: Film + Tangotanzen
live ab 16 Uhr mit Kaffee & Kuchen (Kombi-Ticket: 9/8€)
veranstaltet in Kooperation mit Tango12 e.V.Regensburg

Do 08.02.

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Fr 09.02.

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Sa 10.02.

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So 11.02.

15:00
19:00

Mo 12.02.

19:15

Di 13.02.

19:15

Mi 14.02.

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EL SÉPTIMO SENTIDO – I AM A DANCER

Regie und Buch Silke Abendschein / Kamera Benjamin Schindler / Sounddesign Jan F. Kurth

EL SÉPTIMO SENTIDO – I AM A DANCER. Von der Kunst zu leben – ist ein Film über Migration im Kunstsektor. Er erzählt die Geschichte dreier Frauen, ihrer Leidenschaft für das tänzerische Schaffen, Durchhaltevermögen, Freundschaft und den absoluten Willen, gesehen zu werden.

"Ignoriert zu werden ist schlimmer, als wenn Dich jemand hasst", beschreibt Avatâra Ayuso das Gefühl so vieler Emigranten, die versuchen in einem fremden Land Fuß zu fassen. Avatâra arbeitet Tag und Nacht zwischen London, Madrid und Dresden an ihrem Traum vom Durchbruch als Choreografin. Alejandra ist eine tanzende Lebenskünstlerin, die in London absolut für den Moment lebt und in unzähligen Kunstsparten gleichzeitig agiert. Eugenia kombiniert Kunst, soziales Engagement und Business. Sie betreibt eine Ballettschule in einem Arbeiterviertel in Barcelona. Die drei Frauen werden vor die Entscheidung gestellt, entweder in Spanien zu bleiben und dort noch einmal völlig neu anzufangen oder aber ihre Heimat zu verlassen, um sich in anderen europäischen Ländern ein neues Leben als Künstlerin aufzubauen. Ein Film, der nicht nur von drei sehr persönlichen Schicksalen erzählt, sondern auch die Situation in Europa widerspiegelt, bei der Gelder für Kunstprojekte gestrichen werden und Künstler in andere Länder abwandern.

Do 08.02.

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Fr 09.02.

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Sa 10.02.

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So 11.02.

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Mo 12.02.

20:30

Di 13.02.

20:30

Mi 14.02.

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GANZ GROSSE OPER – VORHANG AUF FÜR EINE LIEBESERKLÄRUNG

Dokumentarfilm von Toni Schmid / DE 2017 / 88 min

"Bestes Opernhaus", "Bestes Orchester", "Bester Dirigent", "Beste Opern- Produktion" – die Bayerische Staatsoper in München, die fast immer ausverkauft ist, ist eines der ältesten Opernhäuser der Welt und sie hat ein treues Publikum, das schon seit dem 19. Jahrhundert als ausgesprochen "verrückt" nach Oper gilt. GANZ GROSSE OPER ist der erste Film über dieses einzigartige Haus. Wir erleben bekannte Operngrößen auf und hinter der Bühne, lernen den amtierenden Generalmusikdirektor Kirill Petrenko sowie den amtierenden Intendanten Nikolaus Bachler kennen. Der Zuschauer wird Zeuge, wie drei Operninszenierungen entstehen. Auch das Bayerische Staatsballett und sein neuer Direktor werden vorgestellt. GANZ GROSSE OPER gewährt faszinierende Einblicke in den komplexen Kosmos und bringt das hochinteressante Innenleben dieses besonderen Hauses auf eindrucksvolle Weise näher.

am Mi 14.02. Opern-/Filmgespräche u.a. mit
Jens Neundorff von Enzberg (Intendant Theater Regensburg) und
Clara Criado (Kulturmanagerin, El Puente e.V.)

Do 08.02.

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Fr 09.02.

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Sa 10.02.

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So 11.02.

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Mo 12.02.

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Di 13.02.

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Mi 14.02.

18:00

Do 15.02.

18:00

Fr 16.02.

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Sa 17.02.

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So 18.02.

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Mo 19.02.

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Di 20.02.

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Mi 21.02.

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OPER. L'OPÉRA DE PARIS

L'OPÉRA / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Jean-Stéphane Bron / FR/CH 2017 / 110 min / FSK: 0

Herbst 2015. Die Ankündigung eines Streiks und die Ankunft eines Stiers als Nebendarsteller sorgen für Unruhe in der Pariser Oper. Gleichzeitig tritt ein vielversprechender junger Sänger aus Russland an der Akademie der Oper an. In den Korridoren der Bastille-Oper kreuzt sich sein Weg schicksalhaft mit dem von Bryn Terfel, einer der größten Stimmen unserer Zeit. Im Lauf der Saison kommen immer mehr Figuren hinzu und führen die menschliche Komödie im Stil einer dokumentarischen Oper auf. Vom klassischen Ballett bis zum Musiktheater setzt die Doku die menschlichen Leidenschaften abwechselnd ironisch, heiter und ernst in Szene.

am Mi 14.02. Opern-/Filmgespräche u.a. mit
Jens Neundorff von Enzberg (Intendant Theater Regensburg)
und Clara Criado (Kulturmanagerin, El Puente e.V.)

Do 08.02.

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Fr 09.02.

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Sa 10.02.

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So 11.02.

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Mo 12.02.

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Di 13.02.

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Mi 14.02.

20:00

Do 15.02.

20:00

Fr 16.02.

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Sa 17.02.

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So 18.02.

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Mo 19.02.

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Di 20.02.

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Mi 21.02.

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