THE YEAR I LOST MY MIND

Der einsame Tom verliebt sich bei einem Wohnungseinbruch mit seinem Kumpel Rachid in den schlafenden Bewohner Lars, einen jungen Geschichtsdozenten. Tom beginnt Lars heimlich zu beobachten und zu verfolgen, ohne ihm etwas von seiner Existenz und seinen Gefühlen zu verraten. Immer mehr verirrt Tom sich in einem Versteckspiel, in einem Labyrinth der Leidenschaften. Als Lars ihm auf die Schliche kommt, wird der Verfolger für einen Augenblick zum Verfolgten, aber schon im nächsten Moment wendet sich das Blatt noch einmal ...

Tom pflegt eine Obsession zur Maskerade. Er sammelt Masken und versteckt sich auch im Alltag gerne hinter denselben. Und dabei scheint er sich manchmal selbst zu fragen, was es damit eigentlich auf sich hat.

THE YEAR I LOST MY MIND wurde ausschließlich in Berlin gedreht. An "geschichtsträchtigen" Orten, die in der schwulen Historie der Stadt eine Rolle spielen: Im Tiergarten, im Schwulen Museum oder im Ficken 3000 - Orte schwuler Geschichte und Identität. Dies ist bereits der dritte Film des diesjährigen Jurymitglieds Tor Iben, den wir präsentieren dürfen: 2014 zeigten wir den Kurzfilm DAS PHALLOMETER und 2015 den Spielfilm WO WILLST DU HIN, HABIBI? Ihr dürft gespannt sein auf seinen neuen faszinierenden und auch ein wenig irritierenden Film.

Der Regisseur Tor Iben ist anwesend.

Dieser Film wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von:
PALLETTI BAR

Deutschland 2017 - 85 Minuten / Regie: Tor Iben / Deutsche Originalversion

Do 02.11.

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Fr 03.11.

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Sa 04.11.

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So 05.11.

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Mo 06.11.

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Di 07.11.

21.00

Mi 08.11.

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2017

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